Zum Inhalt springen

Shopware ERP-Anbindung · Erster Shopware-Partner seit 2007

Shopware ERP-Anbindung: Schnittstellen zu SAP, Microsoft Dynamics und Ihrem Einkaufssystem

Eine Shopware-ERP-Anbindung verbindet Ihren Shop mit Ihrem ERP, damit Artikel, Preise, Bestände, Kunden und Bestellungen automatisch zwischen beiden Systemen fließen. best it bindet Shopware an SAP S/4HANA, Microsoft Dynamics 365 Business Central, Dynamics NAV, proALPHA und Sage an. Das Herzstück ist der best it Integration Layer: fertige Konnektoren, Low-Code-Mappings und Monitoring. Eine Standardanbindung steht in 4 bis 8 Wochen, mit über 60 % weniger Zeit und Kosten als eine individuell programmierte Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle.

Susanne Körber, Head of Digital Commerce · Stand:

  • Erster Shopware-Partner seit 2007
  • 30+ Shopware-Experten
  • Standardanbindung in 4–8 Wochen
  • Über 60 % weniger Zeit und Kosten
  • 150+ Projekte seit 2000

30 Minuten. Kein Pitch.

Kontakt

Sprechen Sie mit jemandem, der Shopware und Ihr ERP verbindet.

Mark Föcking

Mark Föcking

Senior Account Executive

Shopware-Projekt besprechen

Mark meldet sich innerhalb von 24 Stunden — persönlich, kein Autoresponder.

Kein Spam. Kein Newsletter. Nur eine persönliche Antwort von Mark.

Lieber direkt einen Termin? 30 Minuten mit Mark Föcking

Was eine fehlende Schnittstelle Sie jeden Tag kostet

Ihr Shop zeigt „lieferbar“, das Lager ist leer. Ein B2B-Kunde sieht den Listenpreis statt seiner Konditionen. Bestellungen werden aus dem Shop abgetippt, Lieferstatus per Mail nachgefragt. Jeder dieser Handgriffe kostet Zeit. Jeder Fehler kostet Vertrauen.

Das Problem ist selten Shopware und selten Ihr ERP. Es ist die Lücke dazwischen. Und sie wächst mit jedem neuen Sortiment, jedem neuen Land, jedem neuen Großkunden.

Eine saubere Anbindung schließt diese Lücke. Ihr ERP bleibt das führende System für Artikel, Preise und Bestände. Shopware ist das System, in dem Ihre Kunden einkaufen. Dazwischen fließen die Daten automatisch, überwacht und nachvollziehbar.

Welche Daten zwischen Shopware und ERP fließen

Welche Daten in welche Richtung fließen und wie oft, legen wir je Projekt fest. Diese Werte sind typisch und je Projekt konfigurierbar:

DatenRichtungTakt (typisch, je Projekt konfigurierbar)
Artikel und StammdatenERP → Shopwaremehrmals täglich oder bei Änderung
Kundenindividuelle PreiseERP → Shopwarebei Änderung, alternativ live im ERP abgefragt
BeständeERP → Shopwarenahezu in Echtzeit (Minutentakt)
BestellungenShopware → ERPsofort nach Eingang
Kundenbeide Richtungenbei Anlage oder Änderung
Lieferstatus und RechnungenERP → Shopwarebei Statuswechsel

Was das bedeutet: Ihr Kunde sieht den richtigen Preis und den echten Bestand. Ihr Team tippt keine Bestellung mehr ab. Und Lieferstatus und Rechnung stehen im Kundenkonto, ohne dass jemand nachfragen muss.

Kundenpreise und Shopware-Edition: In Shopware Beyond übernimmt Shopware Ihre ausgehandelten Kundenpreise direkt per Schnittstelle aus dem ERP. In Evolve bilden wir sie über Preisregeln oder den Integration Layer ab.

Der best it Integration Layer: schneller angebunden, günstiger betrieben

Die meisten Schnittstellen entstehen als Einzelstück: ein Programm, das genau ein ERP mit genau einem Shop verbindet. Das funktioniert. Bis sich ein Feld ändert, ein zweites System dazukommt oder der Entwickler nicht mehr da ist.

Deshalb haben wir den best it Integration Layer gebaut, unser eigenes Produkt zwischen Shopware und ERP:

BausteinWas er tutWas Sie davon haben
Konnektorenverbinden Shopware und Ihr ERP über deren Schnittstellenkein Neubau für jedes Projekt
Workerübertragen die Daten automatisch im festgelegten TaktDaten fließen, ohne dass jemand eingreift
Mapping-Mechanismen (Low-Code)übersetzen Felder, Einheiten und Preislogik zwischen beiden SystemenÄnderungen werden konfiguriert statt programmiert
Monitoringzeigt, was übertragen wurde und wo es haktFehler fallen auf, bevor Ihre Kunden sie bemerken

Das Ergebnis: über 60 % weniger Zeit und Kosten gegenüber einer individuell programmierten Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle. Der Vorteil wirkt zweimal: im Projekt, weil Konnektoren und Mappings nicht neu entstehen. Und im Betrieb, weil Anpassungen schneller gehen und das Monitoring eingebaut ist. Kommen später ein zweites ERP, ein weiterer Shop oder neue Datenobjekte dazu, wächst der Layer mit.

Welcher Anbindungsweg zu Ihnen passt

Wir sind keine Agentur, die alles kann. Wir sind die Agentur, die das Richtige kann. Deshalb ist der Integration Layer unser Standard, aber kein Selbstzweck.

Ihre SituationUnser WegWarum
Ein ERP, Standard-Datenfluss (Artikel, Preise, Bestände, Bestellungen)best it Integration Layerschnellster Weg zur stabilen Anbindung, niedrige Betriebskosten
Kundenindividuelle Preise, Staffeln, B2B-KonditionenIntegration Layer mit erweitertem MappingPreislogik bleibt im ERP, der Shop zeigt sie richtig an
Mehrere ERP-Systeme oder ShopsIntegration Layer als zentrale Drehscheibeeine Stelle für alle Datenflüsse statt vieler Einzelverbindungen
Sie betreiben bereits eine MiddlewareAnbindung an Ihre bestehende MiddlewareIhre Investition bleibt, Shopware wird angeschlossen
Sie exportieren nur Bestellungen, ein fertiges Plugin für Ihr ERP reichtkein eigenes Projektdann sagen wir Ihnen das

Für die plattformunabhängige Integration weiterer Systeme: Integration & Middleware.

Shopware und SAP

SAP ist neben Microsoft Dynamics das ERP, das wir am häufigsten an Shopware anbinden. Wir verbinden Shopware mit SAP S/4HANA.

Typisch für SAP-Projekte: komplexe Preisfindung mit kundenindividuellen Konditionen, viele Werke oder Lager und strenge Freigabeprozesse. Genau hier spielt der Integration Layer seine Stärke aus. Die Mappings übersetzen SAP-Strukturen in Shopware-Daten, ohne dass für jede Konditionsart eigener Code entsteht. Ihr SAP bleibt das führende System. Shopware zeigt Ihren Kunden, was SAP vorgibt.

Shopware und Microsoft Dynamics

Microsoft Dynamics ist der zweite Schwerpunkt. Wir binden Microsoft Dynamics 365 Business Central und Dynamics NAV an Shopware an.

Viele Unternehmen arbeiten noch mit NAV und planen den Wechsel auf Business Central. Der Integration Layer trennt Shop und ERP sauber voneinander. Wechselt das ERP, wird der Konnektor getauscht. Der Shop und seine Prozesse bleiben, wie sie sind.

proALPHA und Sage

Neben SAP und Dynamics binden wir proALPHA und Sage an Shopware an. Das Vorgehen ist dasselbe: Datenobjekte festlegen, Takt bestimmen, Mappings im Integration Layer konfigurieren, mit echten Daten testen.

Übersicht: ERP-System und Anbindungsweg

ERP-SystemSchwerpunkt bei best itAnbindungswegTypische Anforderungen
SAP S/4HANAjabest it Integration Layerkundenindividuelle Konditionen, mehrere Werke und Lager
Microsoft Dynamics 365 Business Centraljabest it Integration LayerPreislisten und Rabatte, B2B-Kundenkonten
Microsoft Dynamics NAVjabest it Integration LayerWeiterbetrieb bis zum Wechsel auf Business Central
proALPHA—best it Integration LayerFertigungsnahe Artikel und Varianten
Sage—best it Integration LayerStandard-Datenfluss im Mittelstand

OCI- und cXML-Punchout: Shopware an Einkaufssysteme anbinden

Viele B2B-Kunden kaufen nicht direkt im Shop. Sie bestellen aus ihrem eigenen Einkaufssystem heraus. Punchout macht das möglich: Der Einkäufer springt aus seinem Einkaufssystem in Ihren Shopware-Shop, stellt den Warenkorb zusammen und übergibt ihn zur Freigabe zurück. Bestellt wird im Einkaufssystem des Kunden.

So läuft ein Punchout ab:

  1. Der Einkäufer öffnet Ihren Shop aus seinem Einkaufssystem.
  2. Er sieht sein Sortiment zu seinen Konditionen und stellt den Warenkorb zusammen.
  3. Der Warenkorb geht zurück ins Einkaufssystem und durchläuft dort die Freigabe.
  4. Nach der Freigabe kommt die Bestellung bei Ihnen an und fließt ins ERP.
StandardEinkaufssysteme, die wir angebunden haben
OCISAP SRM, SAP Ariba, Coupa
cXMLSAP Ariba, Coupa

Aus der Praxis — B2B-Industrie: Für einen Kunden haben wir ein individuelles Shopware-Plugin für OCI-Punchout zwischen dem Beschaffungssystem eines Konzerns und der Shopware-Storefront gebaut. Die API-Anbindung ist idempotent: Kein Warenkorb und keine Bestellung werden doppelt übertragen. Das Plugin lief in den ersten zwölf Wochen nach dem Go-live ohne Fehlerbehebungsrunde.

Für Ihren Vertrieb heißt das: Sie bleiben im Bestellprozess großer Kunden, statt aus deren Lieferantenliste zu fallen.

So läuft Ihre ERP-Anbindung — und wie lange sie dauert

  1. Analyse. Wir klären, welche Daten fließen, welches System führt und in welchem Takt übertragen wird. Ergebnis: ein Datenflussplan, bevor eine Zeile konfiguriert wird.
  2. Mapping. Felder, Einheiten und Preislogik werden im Integration Layer abgebildet.
  3. Test mit echten Daten. Wir übertragen probeweise, prüfen Preise, Bestände und Bestellungen und gleichen mit dem ERP ab.
  4. Go-live. Die Anbindung geht live, das Monitoring läuft ab dem ersten Datensatz mit.
  5. Betrieb. Unser Application-Management-Team übernimmt die Überwachung (Abschnitt 10).
UmfangDauer
Standardanbindung: ein ERP, Artikel, Preise, Bestände, Bestellungen, mit Integration Layer4–8 Wochen
Erweitert: mehrere Systeme, kundenindividuelle Preislogik oder Punchoutlänger, Einschätzung nach der Analyse

Was die Kosten treibt

Feste Preise nennen wir nicht. Jede Anbindung hängt an Ihrer Systemlandschaft. Den Aufwand bestimmen vor allem:

  • Anzahl der Systeme: ein ERP oder mehrere, ein Shop oder mehrere.
  • Anzahl der Datenobjekte: nur Bestellungen oder der volle Datenfluss.
  • Takt: nahezu in Echtzeit oder gebündelt mehrmals am Tag.
  • Preislogik: Listenpreis oder kundenindividuelle Konditionen und Staffeln.
  • Eigenentwicklungen im ERP: Standardfelder oder individuell erweiterte Strukturen.
  • Punchout: ob und an wie viele Einkaufssysteme.

Eine belastbare Einschätzung bekommen Sie im ersten Gespräch.

Nach dem Go-live: Wer die Schnittstelle überwacht

Eine Schnittstelle ist nie fertig. Das ERP bekommt ein Update, ein Feld kommt dazu, ein Großkunde bekommt neue Konditionen. Deshalb endet unsere Arbeit nicht mit dem Go-live.

Im Betrieb überwacht unser Application-Management-Team (AMS) Ihre Anbindung. Das Monitoring im Integration Layer zeigt jede Übertragung. Fehlgeschlagene Übertragungen werden erneut versucht, Idempotenz verhindert doppelte Bestellungen. Fällt etwas auf, reagiert das Team, bevor Ihr Kundenservice davon erfährt.

Wie wir Shopware-Shops im Betrieb betreuen: Shopware Wartung und Support.

Und wenn Ihr eigenes Team Mappings künftig selbst pflegen will, befähigen wir es dazu. Unser Ziel: dass Sie uns irgendwann weniger brauchen.

Wer Ihre Anbindung verantwortet

Susanne Körber

Susanne Körber — Head of Digital Commerce

Autorin dieser Seite

Im Digital Commerce entscheidet das Kundenerlebnis über den Geschäftserfolg. Unser Anspruch ist es, Plattformen zu schaffen, die genau das ermöglichen.

Ansprechpartner für Ihre Anfrage: Mark Föcking

Mark Föcking kontaktieren

Mehr zu Shopware bei best it: Shopware Agentur · Shopware Migration · Shopware Entwicklung · Shopware Platinum Partner

FAQ

Häufige Fragen zur Shopware-ERP-Anbindung

Kann man Shopware an SAP anbinden?

Ja. Wir binden Shopware an SAP S/4HANA an, über den best it Integration Layer mit Konnektoren, Low-Code-Mappings und Monitoring. SAP bleibt das führende System für Artikel, Preise und Bestände. Eine Standardanbindung dauert 4 bis 8 Wochen.

Brauche ich eine Middleware für die Shopware-ERP-Anbindung?

Sie brauchen eine Schicht, die Daten übersetzt, überträgt und überwacht. Bei uns ist das der best it Integration Layer. Er spart gegenüber einer individuell programmierten Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle über 60 % Zeit und Kosten. Betreiben Sie bereits eine Middleware, binden wir Shopware daran an.

Wie lange dauert eine Shopware-ERP-Anbindung?

Eine Standardanbindung mit einem ERP und den Datenobjekten Artikel, Preise, Bestände und Bestellungen dauert 4 bis 8 Wochen. Mehrere Systeme, kundenindividuelle Preislogik oder Punchout verlängern das Projekt.

Was kostet eine Shopware-ERP-Schnittstelle?

Feste Preise nennen wir nicht, weil jede Systemlandschaft anders ist. Den Aufwand treiben die Anzahl der Systeme und Datenobjekte, der Takt, die Preislogik, Eigenentwicklungen im ERP und Punchout. Mit dem Integration Layer liegen Zeit und Kosten über 60 % unter einer individuell programmierten Schnittstelle.

Werden Bestände und Preise in Echtzeit synchronisiert?

Bestände typischerweise nahezu in Echtzeit, im Minutentakt. Kundenindividuelle Preise bei jeder Änderung oder live im ERP abgefragt. Den Takt legen wir je Datenobjekt und Projekt fest.

Was ist OCI-Punchout, und kann Shopware das?

Punchout lässt Einkäufer aus ihrem Einkaufssystem heraus in Ihrem Shop bestellen. Der Warenkorb geht zur Freigabe zurück ins Einkaufssystem. Wir binden Shopware per OCI und cXML an SAP Ariba, Coupa und SAP SRM an.

Wer überwacht die Schnittstelle nach dem Go-live?

Unser Application-Management-Team. Das Monitoring im Integration Layer zeigt jede Übertragung, fehlgeschlagene Übertragungen werden erneut versucht. So fallen Fehler auf, bevor Ihre Kunden sie bemerken.

Turn tech into profit.

Ihr Shop und Ihr ERP sollen zusammenarbeiten — nicht Ihr Team zwischen beiden. Sprechen wir über Ihre Anbindung.

30 Minuten. Kein Pitch. Keine Kaltakquise danach.