Shopware ERP-Anbindung · Erster Shopware-Partner seit 2007
Shopware ERP-Anbindung: Schnittstellen zu SAP, Microsoft Dynamics und Ihrem Einkaufssystem
Eine Shopware-ERP-Anbindung verbindet Ihren Shop mit Ihrem ERP, damit Artikel, Preise, Bestände, Kunden und Bestellungen automatisch zwischen beiden Systemen fließen. best it bindet Shopware an SAP S/4HANA, Microsoft Dynamics 365 Business Central, Dynamics NAV, proALPHA und Sage an. Das Herzstück ist der best it Integration Layer: fertige Konnektoren, Low-Code-Mappings und Monitoring. Eine Standardanbindung steht in 4 bis 8 Wochen, mit über 60 % weniger Zeit und Kosten als eine individuell programmierte Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle.
- Erster Shopware-Partner seit 2007
- 30+ Shopware-Experten
- Standardanbindung in 4–8 Wochen
- Über 60 % weniger Zeit und Kosten
- 150+ Projekte seit 2000
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Was eine fehlende Schnittstelle Sie jeden Tag kostet
Ihr Shop zeigt „lieferbar“, das Lager ist leer. Ein B2B-Kunde sieht den Listenpreis statt seiner Konditionen. Bestellungen werden aus dem Shop abgetippt, Lieferstatus per Mail nachgefragt. Jeder dieser Handgriffe kostet Zeit. Jeder Fehler kostet Vertrauen.
Das Problem ist selten Shopware und selten Ihr ERP. Es ist die Lücke dazwischen. Und sie wächst mit jedem neuen Sortiment, jedem neuen Land, jedem neuen Großkunden.
Eine saubere Anbindung schließt diese Lücke. Ihr ERP bleibt das führende System für Artikel, Preise und Bestände. Shopware ist das System, in dem Ihre Kunden einkaufen. Dazwischen fließen die Daten automatisch, überwacht und nachvollziehbar.
Welche Daten zwischen Shopware und ERP fließen
Welche Daten in welche Richtung fließen und wie oft, legen wir je Projekt fest. Diese Werte sind typisch und je Projekt konfigurierbar:
| Daten | Richtung | Takt (typisch, je Projekt konfigurierbar) |
|---|---|---|
| Artikel und Stammdaten | ERP → Shopware | mehrmals täglich oder bei Änderung |
| Kundenindividuelle Preise | ERP → Shopware | bei Änderung, alternativ live im ERP abgefragt |
| Bestände | ERP → Shopware | nahezu in Echtzeit (Minutentakt) |
| Bestellungen | Shopware → ERP | sofort nach Eingang |
| Kunden | beide Richtungen | bei Anlage oder Änderung |
| Lieferstatus und Rechnungen | ERP → Shopware | bei Statuswechsel |
Was das bedeutet: Ihr Kunde sieht den richtigen Preis und den echten Bestand. Ihr Team tippt keine Bestellung mehr ab. Und Lieferstatus und Rechnung stehen im Kundenkonto, ohne dass jemand nachfragen muss.
Kundenpreise und Shopware-Edition: In Shopware Beyond übernimmt Shopware Ihre ausgehandelten Kundenpreise direkt per Schnittstelle aus dem ERP. In Evolve bilden wir sie über Preisregeln oder den Integration Layer ab.
Der best it Integration Layer: schneller angebunden, günstiger betrieben
Die meisten Schnittstellen entstehen als Einzelstück: ein Programm, das genau ein ERP mit genau einem Shop verbindet. Das funktioniert. Bis sich ein Feld ändert, ein zweites System dazukommt oder der Entwickler nicht mehr da ist.
Deshalb haben wir den best it Integration Layer gebaut, unser eigenes Produkt zwischen Shopware und ERP:
| Baustein | Was er tut | Was Sie davon haben |
|---|---|---|
| Konnektoren | verbinden Shopware und Ihr ERP über deren Schnittstellen | kein Neubau für jedes Projekt |
| Worker | übertragen die Daten automatisch im festgelegten Takt | Daten fließen, ohne dass jemand eingreift |
| Mapping-Mechanismen (Low-Code) | übersetzen Felder, Einheiten und Preislogik zwischen beiden Systemen | Änderungen werden konfiguriert statt programmiert |
| Monitoring | zeigt, was übertragen wurde und wo es hakt | Fehler fallen auf, bevor Ihre Kunden sie bemerken |
Das Ergebnis: über 60 % weniger Zeit und Kosten gegenüber einer individuell programmierten Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle. Der Vorteil wirkt zweimal: im Projekt, weil Konnektoren und Mappings nicht neu entstehen. Und im Betrieb, weil Anpassungen schneller gehen und das Monitoring eingebaut ist. Kommen später ein zweites ERP, ein weiterer Shop oder neue Datenobjekte dazu, wächst der Layer mit.
Welcher Anbindungsweg zu Ihnen passt
Wir sind keine Agentur, die alles kann. Wir sind die Agentur, die das Richtige kann. Deshalb ist der Integration Layer unser Standard, aber kein Selbstzweck.
| Ihre Situation | Unser Weg | Warum |
|---|---|---|
| Ein ERP, Standard-Datenfluss (Artikel, Preise, Bestände, Bestellungen) | best it Integration Layer | schnellster Weg zur stabilen Anbindung, niedrige Betriebskosten |
| Kundenindividuelle Preise, Staffeln, B2B-Konditionen | Integration Layer mit erweitertem Mapping | Preislogik bleibt im ERP, der Shop zeigt sie richtig an |
| Mehrere ERP-Systeme oder Shops | Integration Layer als zentrale Drehscheibe | eine Stelle für alle Datenflüsse statt vieler Einzelverbindungen |
| Sie betreiben bereits eine Middleware | Anbindung an Ihre bestehende Middleware | Ihre Investition bleibt, Shopware wird angeschlossen |
| Sie exportieren nur Bestellungen, ein fertiges Plugin für Ihr ERP reicht | kein eigenes Projekt | dann sagen wir Ihnen das |
Für die plattformunabhängige Integration weiterer Systeme: Integration & Middleware.
Shopware und SAP
SAP ist neben Microsoft Dynamics das ERP, das wir am häufigsten an Shopware anbinden. Wir verbinden Shopware mit SAP S/4HANA.
Typisch für SAP-Projekte: komplexe Preisfindung mit kundenindividuellen Konditionen, viele Werke oder Lager und strenge Freigabeprozesse. Genau hier spielt der Integration Layer seine Stärke aus. Die Mappings übersetzen SAP-Strukturen in Shopware-Daten, ohne dass für jede Konditionsart eigener Code entsteht. Ihr SAP bleibt das führende System. Shopware zeigt Ihren Kunden, was SAP vorgibt.
Shopware und Microsoft Dynamics
Microsoft Dynamics ist der zweite Schwerpunkt. Wir binden Microsoft Dynamics 365 Business Central und Dynamics NAV an Shopware an.
Viele Unternehmen arbeiten noch mit NAV und planen den Wechsel auf Business Central. Der Integration Layer trennt Shop und ERP sauber voneinander. Wechselt das ERP, wird der Konnektor getauscht. Der Shop und seine Prozesse bleiben, wie sie sind.
proALPHA und Sage
Neben SAP und Dynamics binden wir proALPHA und Sage an Shopware an. Das Vorgehen ist dasselbe: Datenobjekte festlegen, Takt bestimmen, Mappings im Integration Layer konfigurieren, mit echten Daten testen.
Übersicht: ERP-System und Anbindungsweg
| ERP-System | Schwerpunkt bei best it | Anbindungsweg | Typische Anforderungen |
|---|---|---|---|
| SAP S/4HANA | ja | best it Integration Layer | kundenindividuelle Konditionen, mehrere Werke und Lager |
| Microsoft Dynamics 365 Business Central | ja | best it Integration Layer | Preislisten und Rabatte, B2B-Kundenkonten |
| Microsoft Dynamics NAV | ja | best it Integration Layer | Weiterbetrieb bis zum Wechsel auf Business Central |
| proALPHA | — | best it Integration Layer | Fertigungsnahe Artikel und Varianten |
| Sage | — | best it Integration Layer | Standard-Datenfluss im Mittelstand |
OCI- und cXML-Punchout: Shopware an Einkaufssysteme anbinden
Viele B2B-Kunden kaufen nicht direkt im Shop. Sie bestellen aus ihrem eigenen Einkaufssystem heraus. Punchout macht das möglich: Der Einkäufer springt aus seinem Einkaufssystem in Ihren Shopware-Shop, stellt den Warenkorb zusammen und übergibt ihn zur Freigabe zurück. Bestellt wird im Einkaufssystem des Kunden.
So läuft ein Punchout ab:
- Der Einkäufer öffnet Ihren Shop aus seinem Einkaufssystem.
- Er sieht sein Sortiment zu seinen Konditionen und stellt den Warenkorb zusammen.
- Der Warenkorb geht zurück ins Einkaufssystem und durchläuft dort die Freigabe.
- Nach der Freigabe kommt die Bestellung bei Ihnen an und fließt ins ERP.
| Standard | Einkaufssysteme, die wir angebunden haben |
|---|---|
| OCI | SAP SRM, SAP Ariba, Coupa |
| cXML | SAP Ariba, Coupa |
Aus der Praxis — B2B-Industrie: Für einen Kunden haben wir ein individuelles Shopware-Plugin für OCI-Punchout zwischen dem Beschaffungssystem eines Konzerns und der Shopware-Storefront gebaut. Die API-Anbindung ist idempotent: Kein Warenkorb und keine Bestellung werden doppelt übertragen. Das Plugin lief in den ersten zwölf Wochen nach dem Go-live ohne Fehlerbehebungsrunde.
Für Ihren Vertrieb heißt das: Sie bleiben im Bestellprozess großer Kunden, statt aus deren Lieferantenliste zu fallen.
So läuft Ihre ERP-Anbindung — und wie lange sie dauert
- Analyse. Wir klären, welche Daten fließen, welches System führt und in welchem Takt übertragen wird. Ergebnis: ein Datenflussplan, bevor eine Zeile konfiguriert wird.
- Mapping. Felder, Einheiten und Preislogik werden im Integration Layer abgebildet.
- Test mit echten Daten. Wir übertragen probeweise, prüfen Preise, Bestände und Bestellungen und gleichen mit dem ERP ab.
- Go-live. Die Anbindung geht live, das Monitoring läuft ab dem ersten Datensatz mit.
- Betrieb. Unser Application-Management-Team übernimmt die Überwachung (Abschnitt 10).
| Umfang | Dauer |
|---|---|
| Standardanbindung: ein ERP, Artikel, Preise, Bestände, Bestellungen, mit Integration Layer | 4–8 Wochen |
| Erweitert: mehrere Systeme, kundenindividuelle Preislogik oder Punchout | länger, Einschätzung nach der Analyse |
Was die Kosten treibt
Feste Preise nennen wir nicht. Jede Anbindung hängt an Ihrer Systemlandschaft. Den Aufwand bestimmen vor allem:
- Anzahl der Systeme: ein ERP oder mehrere, ein Shop oder mehrere.
- Anzahl der Datenobjekte: nur Bestellungen oder der volle Datenfluss.
- Takt: nahezu in Echtzeit oder gebündelt mehrmals am Tag.
- Preislogik: Listenpreis oder kundenindividuelle Konditionen und Staffeln.
- Eigenentwicklungen im ERP: Standardfelder oder individuell erweiterte Strukturen.
- Punchout: ob und an wie viele Einkaufssysteme.
Eine belastbare Einschätzung bekommen Sie im ersten Gespräch.
Nach dem Go-live: Wer die Schnittstelle überwacht
Eine Schnittstelle ist nie fertig. Das ERP bekommt ein Update, ein Feld kommt dazu, ein Großkunde bekommt neue Konditionen. Deshalb endet unsere Arbeit nicht mit dem Go-live.
Im Betrieb überwacht unser Application-Management-Team (AMS) Ihre Anbindung. Das Monitoring im Integration Layer zeigt jede Übertragung. Fehlgeschlagene Übertragungen werden erneut versucht, Idempotenz verhindert doppelte Bestellungen. Fällt etwas auf, reagiert das Team, bevor Ihr Kundenservice davon erfährt.
Wie wir Shopware-Shops im Betrieb betreuen: Shopware Wartung und Support.
Und wenn Ihr eigenes Team Mappings künftig selbst pflegen will, befähigen wir es dazu. Unser Ziel: dass Sie uns irgendwann weniger brauchen.
Wer Ihre Anbindung verantwortet
Susanne Körber — Head of Digital Commerce
Autorin dieser Seite
Im Digital Commerce entscheidet das Kundenerlebnis über den Geschäftserfolg. Unser Anspruch ist es, Plattformen zu schaffen, die genau das ermöglichen.
Ansprechpartner für Ihre Anfrage: Mark Föcking
Mark Föcking kontaktierenMehr zu Shopware bei best it: Shopware Agentur · Shopware Migration · Shopware Entwicklung · Shopware Platinum Partner
Häufige Fragen zur Shopware-ERP-Anbindung
Kann man Shopware an SAP anbinden?
Ja. Wir binden Shopware an SAP S/4HANA an, über den best it Integration Layer mit Konnektoren, Low-Code-Mappings und Monitoring. SAP bleibt das führende System für Artikel, Preise und Bestände. Eine Standardanbindung dauert 4 bis 8 Wochen.
Brauche ich eine Middleware für die Shopware-ERP-Anbindung?
Sie brauchen eine Schicht, die Daten übersetzt, überträgt und überwacht. Bei uns ist das der best it Integration Layer. Er spart gegenüber einer individuell programmierten Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle über 60 % Zeit und Kosten. Betreiben Sie bereits eine Middleware, binden wir Shopware daran an.
Wie lange dauert eine Shopware-ERP-Anbindung?
Eine Standardanbindung mit einem ERP und den Datenobjekten Artikel, Preise, Bestände und Bestellungen dauert 4 bis 8 Wochen. Mehrere Systeme, kundenindividuelle Preislogik oder Punchout verlängern das Projekt.
Was kostet eine Shopware-ERP-Schnittstelle?
Feste Preise nennen wir nicht, weil jede Systemlandschaft anders ist. Den Aufwand treiben die Anzahl der Systeme und Datenobjekte, der Takt, die Preislogik, Eigenentwicklungen im ERP und Punchout. Mit dem Integration Layer liegen Zeit und Kosten über 60 % unter einer individuell programmierten Schnittstelle.
Werden Bestände und Preise in Echtzeit synchronisiert?
Bestände typischerweise nahezu in Echtzeit, im Minutentakt. Kundenindividuelle Preise bei jeder Änderung oder live im ERP abgefragt. Den Takt legen wir je Datenobjekt und Projekt fest.
Was ist OCI-Punchout, und kann Shopware das?
Punchout lässt Einkäufer aus ihrem Einkaufssystem heraus in Ihrem Shop bestellen. Der Warenkorb geht zur Freigabe zurück ins Einkaufssystem. Wir binden Shopware per OCI und cXML an SAP Ariba, Coupa und SAP SRM an.
Wer überwacht die Schnittstelle nach dem Go-live?
Unser Application-Management-Team. Das Monitoring im Integration Layer zeigt jede Übertragung, fehlgeschlagene Übertragungen werden erneut versucht. So fallen Fehler auf, bevor Ihre Kunden sie bemerken.
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