Ihre Systeme funktionieren. Sie reden nur nicht miteinander.
Nur 28 % der Unternehmensanwendungen sind integriert. Die restlichen 72 % erzeugen Datensilos, manuelle Workarounds und ein Team, das mehr Zeit mit Abgleichen verbringt als mit Wachstum.
Der Shop zeigt „verfügbar", SAP sagt „Lagerbestand 0". Der Preis im PIM stimmt, im Shop ist er von gestern. Eine Bestellung kommt rein — und jemand tippt sie ins ERP ab. Jede fehlende Integration ist ein manueller Prozess. Jeder manuelle Prozess ist ein Fehler, der noch nicht passiert ist.
Wenn Systeme nicht reden, repariert Ihr Team — jeden Tag manuell.
Integration klingt nach IT-Projekt. In Wahrheit entscheidet sie darüber, ob Ihr Team Wachstum baut oder Daten abgleicht. Fünf Szenarien, die wir immer wieder sehen.
„Wir haben letzte Woche 200 Bestellungen storniert, weil der Shop-Bestand nicht zum ERP gepasst hat."
Echtzeit-Synchronisation zwischen ERP (SAP, Microsoft Dynamics, Sage) und Commerce-Plattform. Bestände, Preise und Auftragsdaten fließen bidirektional — ohne manuelle Exporte, ohne Zeitversatz. Keine Phantombestände. Keine manuellen CSV-Importe mehr.
best it Ansatz: Bestandsaufnahme + Mapping → Integrationsarchitektur → Lobster (EDI/On-Premise) oder Alumio (Cloud) → Monitoring mit Audit-Trail und Retry-Logik
„Unsere Produkttexte im Shop stimmen nicht mit dem PIM überein. Und auf Amazon fehlen Bilder."
PIM als Single Source of Truth, Integration als Verteilmechanismus. Automatische Daten-Transformation pro Kanal (Attribute-Mapping, Bildformate, Pflichtfelder), Push bei Datenänderung. Shopware, Amazon, Zalando und Print-Katalog bekommen kanalspezifisch aufbereitete Daten.
Alumio hat native Akeneo ↔ Shopware-Konnektoren. Lobster orchestriert PIM ↔ ERP ↔ Marktplätze bei komplexen Transformationen.
„Unser CRM kennt den Kunden, unser Shop kennt die Bestellhistorie. Aber die beiden reden nicht miteinander."
Bidirektionale Synchronisation zwischen CRM (Salesforce, HubSpot, Microsoft Dynamics) und Commerce-Plattform. Registrierungen, Käufe und Warenkörbe fließen ins CRM. CRM-Segmente steuern Commerce-Personalisierung. Ein einziges Kundenprofil statt Silos.
„Wir verkaufen auf Amazon, Zalando, unserem eigenen Shop und stationär. Vier Kanäle, vier Bestandswelten. Überverkäufe passieren jeden Tag."
Zentrale Middleware synchronisiert Bestände, Preise und Bestellungen über alle Kanäle gleichzeitig. Overstock-Verkäufe werden verhindert. Marktplatz-Aufträge fließen automatisch ins ERP. POS-Transaktionen aktualisieren den Online-Bestand in Echtzeit.
„Wir wissen, dass ein Kunde den Warenkorb verlassen hat. Aber unsere Marketing Automation weiß es nicht — weil die Systeme nicht verbunden sind."
Commerce-Events (Kauf, Warenkorb-Abbruch, Produktansicht, Retoure) triggern Marketingkampagnen in Echtzeit. Personaliserungsregeln basieren auf echten Commerce-Daten. Ohne Integration: manuelle Exports, verzögerte Reaktion, verpasste Umsatzchancen.
B2B-Integration: Wenn ERP und Portal nicht miteinander sprechen, bestellen Kunden per Fax.
B2B-Integration hat eigene Regeln: EDI, kundenspezifische Konditionen, Multi-ERP-Landschaften und Lieferantenportale — keine Ausnahme, sondern Standard.
„Unser B2B-Portal zeigt Listenpreise. Unsere 300 Kunden haben alle individuelle Konditionen — die stehen im SAP. Die Integration fehlt."
Das B2B-Portal muss kundenspezifische Preise, Rabattstaffeln, Kreditlimits und Freigabe-Workflows in Echtzeit aus dem ERP beziehen. Ohne Integration: Kunden sehen falsche Preise, bestellen per Telefon oder Fax — weil das Portal ihrer Realität nicht entspricht.
„Unser größter Kunde fordert EDIFACT-Anbindung für Bestellungen und Lieferavise. Wir machen das noch per E-Mail. Das soll in 3 Monaten laufen."
EDI (Electronic Data Interchange) ist in Industrie, Automotive und Handel Pflicht: EDIFACT, VDA, ANSI X12, SAP IDoc über AS2, SFTP, OFTP2. Lobster ist hier die Kernkompetenz: alle relevanten Formate und Protokolle out of the box, Partner-Onboarding in Wochen statt Monaten.
„Wir haben 4 Gesellschaften, jede mit eigenem SAP-Mandanten. Ein gemeinsamer Shop soll alle bedienen. Derzeit pflegen wir die Produktdaten viermal."
Multi-Mandanten-Szenarien erfordern eine Middleware, die verschiedene ERP-Instanzen als Datenquellen zusammenführt — mit gesellschaftsspezifischen Preisen, Beständen und Sortimenten. Die Integration orchestriert, welcher Mandant welche Daten liefert.
„Unser WMS weiß, wo jedes Paket steht. Unser Shop weiß es nicht. Der Kunde fragt täglich nach seinem Auftrag."
Bidirektionale Integration zwischen Commerce, OMS und WMS/TMS: Aufträge fließen vom Shop ins Lager, Sendungsevents (Picked, Packed, Shipped, Tracking-ID) fließen zurück. Kunden sehen Echtzeit-Tracking im Shop. Retourenlogik wird automatisch ausgelöst.
„Wir haben 80 Lieferanten, jeder mit eigenem Datenformat. Bestellungen, Bestände, Lieferavise — alles läuft noch per E-Mail oder FTP."
Supplier-Integration automatisiert den Datenaustausch mit Lieferanten: Bestellungen werden automatisch weitergeleitet, Bestandsdaten der Lieferanten fließen in den eigenen Unified Inventory, Lieferavise triggern automatisch die Kundenkommunikation. EDI oder API — Lobster unterstützt alle gängigen Formate.
Zwei Plattformen. Drei Ansätze. Eine Frage: Was passt zu Ihrer Landschaft?
Es gibt nicht die eine Integrationsplattform. Unsere Partner Lobster und Alumio decken zusammen das gesamte Spektrum ab — aber nicht jede Plattform ist für jedes Szenario die beste Wahl.
No-Code-Datenintegration und Prozessautomatisierung — On-Premise, Cloud oder Hybrid. Stark bei EDI, ERP-Anbindung und komplexen Datenformaten. 20+ Jahre europäische Mittelständler und Konzerne. ISO 27001 zertifiziert.
Ideal für
- EDI-Kommunikation mit Handelspartnern (EDIFACT, VDA, ANSI X12)
- Unternehmen mit On-Premise-Anforderung (Industrie, KRITIS)
- ERP-Anbindung (SAP, Dynamics) mit komplexen Transformationen
- IoT- und Maschinendaten-Integration (MQTT, OPC UA)
- Multi-ERP und Multi-Mandanten-Szenarien
Stärken
- No-Code — wirklich: Drag-and-Drop, keine Programmierung nötig
- EDI-Kompetenz: alle relevanten Formate und Protokolle out of the box
- Deployment-Flexibilität: On-Premise, Cloud oder Hybrid
- 90+ vorgefertigte Konnektoren: SAP, Microsoft Dynamics, Datenbanken, IoT
- Data Apps: Prozesse mit menschlichen Freigaben (Auftragsfreigabe, Validierung)
- Kunden: Haribo, Hermès, HP, Liebherr, Jägermeister, Bergzeit
Ehrliche Grenzen
- Commerce-Konnektoren nicht so tief vorkonfiguriert wie bei Alumio
- Historisch On-Premise-stark — für reine Cloud-native weniger optimal
- Lernkurve für Nicht-IT-User etwas höher als bei Alumio
- B2B-Commerce-Self-Service: primär für IT-nahe User konzipiert
Cloud-native iPaaS für E-Commerce — Low-Code, API-first. Stark bei Commerce-Integrationen (Shopware ↔ Akeneo ↔ ERP), schneller Einrichtung und Echtzeit-Monitoring. ISO 27001, DSGVO/CCPA-konform.
Ideal für
- Commerce ↔ PIM ↔ ERP-Integration (Shopware + Akeneo + SAP)
- Multi-Channel-Synchronisation (Shop + Marktplätze)
- Cloud-first-Unternehmen ohne On-Premise-Anforderung
- E-Commerce-Teams, die selbst Integrationen steuern wollen
- Schnelle Time-to-Value: MVP in Tagen statt Monaten
Stärken
- Commerce-native Konnektoren: Shopware ↔ Akeneo, Shopware ↔ SAP, Magento, Shopify, commercetools
- Low-Code / visueller Builder: E-Commerce-Teams konfigurieren selbst
- Echtzeit-Monitoring: Dashboard + automatische Retry-Logik + Audit-Trail
- API-first: REST, GraphQL, SOAP, JSON, EDIFACT, X12, CSV, XML
- Skalierbarkeit: 10 Mio.+ tägliche Transaktionen
- Kunden: Eichholtz, Essentiel Antwerp, b-boo baby & lifestyle
Ehrliche Grenzen
- Kein On-Premise: reine Cloud-Lösung — KRITIS/strikte Compliance prüfen
- EDI-Tiefe: EDIFACT möglich, aber nicht so tief wie Lobster
- Kein MQTT/OPC UA — IoT-Maschinenanbindungen: Lobster bevorzugt
- Vendor-Lock-in: Daten und Logik liegen in Alumios Cloud
Welcher Integrationsansatz passt?
Bevor Sie eine Plattform wählen, klären Sie den Ansatz:
Punkt-zu-Punkt
Custom Code · Direkte API-Verbindung
„Startup mit 2 Systemen, kein Wachstum geplant, Budget < 10k."
- Schnell für 1–2 Integrationen
- Spaghetti-Diagramm ab 5+ Systemen
- Jede Systemänderung bricht Verbindungen
iPaaS — Hub-and-Spoke
Lobster · Alumio
„Mittelstand mit 4–15 Systemen: Commerce + PIM + ERP + CRM + Marktplätze."
- Alle Systeme verbinden sich mit einem Hub
- Skaliert linear. Monitoring inklusive.
- EDI, On-Premise oder Cloud-native
Enterprise Service Bus
MuleSoft · TIBCO · IBM Integration Bus
„Konzern mit 50+ Systemen, eigenem Integrations-Team, strikter Compliance."
- On-Premise, maximale Kontrolle
- Hohe Kosten, lange Implementierung
- Für EU-Mittelstand meist überdimensioniert
Drei Integrationsansätze im Vergleich
| Kriterium | Punkt-zu-Punkt | iPaaS (Lobster/Alumio) | Enterprise ESB |
|---|---|---|---|
| Setup-Geschwindigkeit | ⚡ Sehr schnell (1 Integration) | ✅ Schnell (vorkonfiguriert) | ⚠️ Wochen bis Monate |
| Skalierbarkeit | ❌ Exponentiell komplex | ✅ Linear skalierbar | ✅ Hoch skalierbar |
| Wartungsaufwand | ❌ Hoch (jede Verbindung einzeln) | ✅ Zentral (Hub-and-Spoke) | ⚠️ Hoch (eigenes Team nötig) |
| Kosten (langfristig) | ❌ Explodierend | ✅ Planbar (SaaS-Lizenz) | ⚠️ Hoch aber planbar |
| Monitoring & Error Handling | ❌ Custom bauen | ✅ Inklusive | ✅ Inklusive |
| EDI-Fähigkeit | ⚠️ Custom | ✅ Lobster nativ / Alumio möglich | ✅ Nativ |
| Commerce-Konnektoren | ❌ Custom | ✅ Alumio nativ / Lobster möglich | ⚠️ Begrenzt |
| On-Premise-Option | ✅ Ja | ✅ Lobster ja / Alumio nein | ✅ Ja |
| Self-Service (Business-User) | ❌ Developer nötig | ✅ Alumio ja / Lobster bedingt | ❌ Nein |
| Typische Zielgruppe | Startups, 2–3 Systeme | Mittelstand, 4–15 Systeme | Enterprise, 50+ Systeme |
„Brauchen Sie EDI, On-Premise oder IoT? → Lobster."
„Brauchen Sie Commerce ↔ PIM ↔ ERP in der Cloud? → Alumio."
„Brauchen Sie beides? → Wir kombinieren."
Wir sind nicht an eine Plattform gebunden. Wenn zwei REST-APIs und ein Webhook Ihr Problem lösen, sagen wir das — und sparen Ihnen die Plattform-Lizenz.
72 % Ihrer Systeme sind isoliert. Der Markt handelt — und Sie?
Nur 28 % aller Enterprise-Anwendungen sind miteinander verbunden. Bei 900+ Anwendungen pro Unternehmen: 650+ Systeme arbeiten in Silos. Integration ist nicht Optimierung — es ist Grundvoraussetzung für Datenqualität, Automatisierung und AI.
MuleSoft Connectivity Benchmark 2025iPaaS-Markt wächst von USD 12,8 Mrd. (2025) auf USD 17,2 Mrd. (2026). Retail und E-Commerce sind die am schnellsten wachsenden Segmente. 62 % der Unternehmen nutzen bereits Cloud-basierte Integrationsframeworks.
Industry Analysis Reports 202595 % der IT-Entscheider sagen: Integrationsprobleme verhindern aktiv die Einführung von AI. Ohne saubere, integrierte Daten funktioniert kein AI-Modell. Wer AI will, braucht zuerst Integration.
MuleSoft 202537 % der Unternehmen können Automatisierung und AI nicht auf Produktdaten anwenden, weil Daten in Silos liegen und Formate inkonsistent sind. Automatisierung scheitert nicht an der Software — sie scheitert an der Integration.
Industry Research 2025Von USD 2,8 Mrd. (2023) auf USD 7,5 Mrd. (2033) — CAGR 10,3 %. Treiber: Omnichannel, Marktplatzanbindung und Echtzeit-Datenanforderungen. Integration ist ein wachsender Investitionsbereich.
Market Research Reports 202570 % der Unternehmen kämpfen mit Produktdaten-Konsistenz — weil die Integration zwischen PIM, Commerce und Marktplätzen fehlt. Datenqualität im Frontend beginnt bei der Integration im Backend.
Salsify / Akeneo Product Experience ReportsWir verkaufen keine Lizenz. Wir lösen Ihr Integrationsproblem.
Plattform-agnostisch — Lobster, Alumio oder Custom
Wir arbeiten mit Lobster und Alumio — und empfehlen die Plattform, die zu Ihrer Landschaft passt. Nicht die, an der wir mehr verdienen.
- Lobster → EDI, On-Premise oder IoT
- Alumio → Commerce ↔ PIM ↔ ERP in der Cloud
- Custom API → wenn kein iPaaS-Overhead nötig ist
- Kombination → wenn Ihre Landschaft beides verlangt
„Brauchen Sie überhaupt ein iPaaS?" ist die erste Frage, die wir stellen.
Strategie bis Betrieb — Integration als laufender Prozess
Die meisten Integrationsprojekte scheitern nicht beim Go-Live — sie scheitern 6 Monate später, wenn sich ein System ändert und niemand die Verbindung pflegt.
- Strategie: Integrationsarchitektur, Systemlandschaft, Prioritäten
- Umsetzung: Plattform-Setup, Konnektoren, Daten-Mapping, Testing
- Betrieb: Monitoring, Fehlerbehandlung, SLA, Updates
- Enablement: Ihr Team steuert, erweitert und überwacht selbst
Integration als Commerce-Disziplin — nicht als IT-Projekt
Wir messen nicht die Anzahl angebundener Systeme — wir messen, ob Ihr Geschäft schneller, fehlerfreier und skalierbarer läuft.
- Nicht: „Wir haben SAP an Shopware angebunden."
- Sondern: „Ihre Bestände sind in Echtzeit korrekt, Preise stimmen auf jedem Kanal, Ihr Team pflegt keine Excel-Exporte mehr."
Der Unterschied zwischen einem Integrationsproject und einer Commerce-Transformation.
Was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihre Systemlandschaft verbinden.
iPaaS (Integration Platform as a Service) ist Cloud-basiert, wartungsarm und über vorgefertigte Konnektoren schnell einsetzbar. Klassische Middleware (ESB) ist On-Premise, bietet maximale Kontrolle, erfordert aber eigenes Integrations-Team und hohe Investitionen. Für die meisten Mittelständler mit 4–15 Systemen ist iPaaS heute der effizientere Weg.
Ja — SAP (S/4HANA, ECC, Business One) ist einer der häufigsten Integrationsfälle. Sowohl Lobster als auch Alumio haben vorkonfigurierte SAP-Konnektoren. Typischer Scope: Bestände, Preise, Auftragsdaten und Kundenstämme. Zeitrahmen: 4–8 Wochen für eine Basis-Integration, 8–16 Wochen für komplexe Szenarien.
Eine ERP-Commerce-Integration: 20–60k (iPaaS-basiert, Standard-Konnektoren). Eine Multi-System-Landschaft (ERP + PIM + CRM + Marktplätze): 60–150k+. Dazu laufende iPaaS-Lizenzkosten: typisch 500–3.000 EUR/Monat je nach Transaktionsvolumen. Punkt-zu-Punkt ist initial günstiger, langfristig deutlich teurer.
Schrittweise ist nicht nur möglich, sondern empfohlen. Phase 1: ERP ↔ Commerce (Bestände + Aufträge). Phase 2: PIM ↔ Commerce (Produktdaten). Phase 3: CRM, Marketing Automation, Marktplätze. Jede Phase ist eigenständig wertschöpfend.
Lobster, wenn Sie EDI-Anforderungen haben, On-Premise brauchen oder IoT-/Maschinendaten integrieren. Alumio, wenn Sie Commerce ↔ PIM ↔ ERP in der Cloud verbinden und Ihr E-Commerce-Team Integrationen selbst steuern soll. In einem 30-minütigen Integrations-Check klären wir, welcher Ansatz passt.
Wenn Sie 5+ Punkt-zu-Punkt-Verbindungen haben, jede Systemänderung Integrationen bricht und Ihr Team mehr repariert als baut — ja. Der Wechsel auf iPaaS amortisiert sich typischerweise nach 6–12 Monaten durch weniger Wartung, weniger Fehler und schnelleres Onboarding neuer Systeme.
Eine Standard-Integration (z. B. Shopware ↔ Akeneo via Alumio): 2–4 Wochen. Eine ERP-Anbindung (z. B. SAP ↔ Shopware via Lobster): 4–8 Wochen. Eine Multi-System-Landschaft: 3–6 Monate in Phasen. Der kritische Pfad: nicht die Software, sondern Datenqualität, Transformations-Komplexität und Team-Verfügbarkeit.
Ja — und das ist das Ziel. Sowohl Lobster als auch Alumio sind für Self-Service gebaut (No-Code/Low-Code). Wir schulen Ihr Team im Enablement, neue Konnektoren zu konfigurieren, Daten-Mappings anzupassen und Fehler zu beheben. Für den Rest: Application Management mit SLA/Retainer.
Turn tech into profit.
Ihre Systeme haben die Daten. Wir sorgen dafür, dass sie ankommen — in Echtzeit, fehlerfrei, ohne manuelle Exporte. In 30 Minuten wissen Sie, wo Ihre Systemlandschaft Daten verliert.