Ihre nächste Plattform-Entscheidung
bestimmt die nächsten fünf Jahre
Ihres digitalen Geschäfts.
Shopware, commercetools, Shopify, Spryker, Scayle, Emporix — jede Plattform hat ihre Stärken. Und jede hat Grenzen, über die Ihr Anbieter nicht gerne spricht. Wir beraten plattform-agnostisch, setzen um und betreiben — damit Ihre Commerce-Plattform zu Ihrem Geschäftsmodell passt, nicht umgekehrt.
Wo stehen Sie gerade?
Hinter jeder Plattform-Entscheidung steht eine konkrete Situation. Finden Sie Ihr Szenario:
“Unser Shop ist 5+ Jahre alt, die Wartungskosten explodieren, und jede Änderung dauert Wochen.”
Replatforming: Der alte Shop muss weg
Sie haben ein laufendes Geschäft, aber die Plattform bremst Wachstum, Internationalisierung und Innovation. Die Frage ist nicht ob, sondern wie Sie migrieren — ohne Umsatzverlust während der Transition.
“Wir verkaufen über den Handel. Jetzt wollen wir auch direkt an Endkunden — ohne unsere Handelspartner zu verärgern.”
D2C-Aufbau: Vom Hersteller zum Händler
D2C ist mehr als ein Online-Shop. Es ist ein neues Geschäftsmodell mit eigener Logistik, eigenem Kundenservice und eigenen Daten. Die Plattform muss schnell live gehen, aber langfristig skalieren.
“Wir verkaufen erfolgreich in Deutschland. Jetzt soll der Shop in 5+ Märkte — aber unser System kann kein Multi-Currency.”
Internationalisierung: Von DACH in die Welt
Internationalisierung ist kein Feature — es ist eine Architektur-Entscheidung. Die Plattform muss Multi-Market, Multi-Currency, Multi-Language, lokale Zahlungsarten und länderspezifische Logistik abbilden.
“Alle 6 Wochen neue Kollektion, 10.000+ SKUs — und der Shop soll trotzdem schnell und inspirierend sein.”
Fashion & Lifestyle Commerce: Speed meets Complexity
Fashion-Commerce ist eine eigene Disziplin: Saisonale Zyklen, massive Variantenvielfalt, emotionale Markeninszenierung UND harte Conversion-KPIs. Nicht jede Plattform kann beides.
“60 % unseres Umsatzes läuft über Amazon und Zalando — aber wir managen jeden Kanal einzeln. Das frisst unser Team auf.”
Marktplatz-Anbindung: Der eigene Shop reicht nicht
Marktplätze sind Umsatztreiber — aber ohne zentrale Steuerung werden sie zum Ressourcenfresser. Die Lösung: ein Hub, der alle Kanäle synchronisiert, während der eigene Shop die Marke stärkt.
B2B-Commerce ist kein Online-Shop mit Login. Es ist ein digitaler Vertriebskanal mit eigenen Regeln: kundenspezifische Preise, Freigabe-Workflows, ERP-Integration und ein Außendienst, der nicht ersetzt, sondern entlastet werden soll.
“70 % unserer Bestellungen kommen per Telefon, Fax oder E-Mail. Unsere Händler fragen seit Jahren nach einem Portal.”
Self-Service-Portal: Ihre Kunden wollen nicht mehr anrufen
86 % der B2B-Käufer bevorzugen Self-Service gegenüber dem Vertriebsgespräch (Gartner). Wer seinen Kunden kein Portal bietet, verliert sie an Wettbewerber, die es tun.
“Wir haben 50.000 Ersatzteile, und unsere Kunden brauchen 10 Minuten am Telefon, um das richtige zu finden.”
Ersatzteil-Commerce: Der Service wird zum Umsatztreiber
After-Sales und Ersatzteil-Commerce sind in vielen Industrieunternehmen margenstärker als das Neugeschäft. Aber die Komplexität (Stücklisten, Kompatibilität, Explosionszeichnungen) überfordert Standard-Shopsysteme.
“Wir wollen nicht nur unsere eigenen Produkte verkaufen, sondern auch Partnerprodukte — als Plattform für unsere Branche.”
B2B-Marktplatz: Vom Händler zur Plattform
Unternehmenseigene Marktplätze wachsen 2–3× schneller als klassischer E-Commerce (Mirakl). Die Plattform muss Multi-Seller, Seller Onboarding und Fulfillment-Routing beherrschen — on top des eigenen Commerce.
“Unsere Produkte haben 200+ Konfigurationsoptionen. Das kann kein Standard-Shop abbilden — aber unsere Kunden erwarten es online.”
Konfigurationsbasierter Verkauf: Komplexe Produkte online
Konfiguratoren sind der stärkste Hebel für B2B-Conversion: Sie reduzieren Beratungsaufwand, eliminieren Fehler und beschleunigen den Angebotsprozess von Tagen auf Minuten.
“Wir wollen von einmaligem Verkauf zu wiederkehrendem Umsatz — aber unser Shop kann keine Abos.”
Subscription & Product-as-a-Service: Vom Produkt zum Abomodell
Product-as-a-Service, Mietmodelle und Subscription-Commerce transformieren ganze Branchen. Die Plattform muss recurring Billing, Vertragsmanagement und Self-Service für Abo-Änderungen beherrschen.
Sieben Plattformen. Eine Empfehlung: die, die zu Ihrem Business passt.
Wir sind zertifizierter Partner aller führenden Commerce-Plattformen im DACH-Markt. Hier ist unser ehrliches Profil jeder Plattform — inklusive der Grenzen.
Shopware — Der DACH-Champion
Flexibler E-Commerce für wachsende Marken und den Mittelstand
Stärken
- Stärkstes Ökosystem im DACH-Raum (Agenturen, Extensions, Community)
- Open Source + Enterprise Cloud (SaaS) — volle Flexibilität bei Hosting
- B2B Suite für mittelständische B2B-Szenarien out-of-the-box
- Flow Builder für automatisierte Geschäftsprozesse ohne Entwickleraufwand
- AI Copilot für Content und Produktbeschreibungen
- Starke Internationalisierungsfähigkeit (Multi-Language, Multi-Currency, Multi-Store)
Ideal für
- Mittelständische B2C/D2C-Unternehmen mit DACH-Fokus
- B2B/B2C-Hybridmodelle
- Unternehmen, die Flexibilität und Kontrolle über ihren Tech-Stack brauchen
- Replatforming von Magento, Shopware 5 oder Legacy-Systemen
Grenzen — ehrlich gesagt
- Enterprise-Skalierung bei 1 Mio.+ Produkten erfordert sorgfältige Architektur
- Native Marketplace-Funktionalität begrenzt (vs. Spryker)
- Headless-Modus möglich, aber nicht das primäre Designprinzip (vs. commercetools)
commercetools — Composable Commerce für Enterprise
Die API-first Composable Commerce Plattform für maximale Flexibilität
Stärken
- MACH-Architektur nativ (Microservices, API-first, Cloud-native, Headless)
- Maximale Flexibilität: jede Komponente einzeln austauschbar
- Cloud-native, Multi-Tenant, hyperscale-fähig
- Gartner Leader im Magic Quadrant for Digital Commerce (2024)
- Forrester Leader in B2C Commerce (2024)
- Multi-Brand, Multi-Market, Multi-Channel nativ abbildbar
Ideal für
- Enterprise-Unternehmen mit komplexen, individuellen Anforderungen
- Multi-Brand / Multi-Market-Strategien auf einer Plattform
- Luxus- und Premium-Marken mit hohem Individualisierungsgrad
Grenzen — ehrlich gesagt
- Höherer Implementierungsaufwand (kein fertiges Frontend out-of-the-box)
- Total Cost of Ownership initial höher als Monolith-Lösungen
- Für kleinere Mittelständler oft über-dimensioniert
Shopify / Shopify Plus — D2C & Retail, global
Die schnellste Route vom Konzept zum Live-Shop — weltweit
Stärken
- Schnellster Go-to-Market aller Plattformen (Wochen statt Monate)
- Über 8.000 Apps im Ökosystem
- Internationalisierung out-of-the-box (Multi-Market, lokale Zahlungsarten)
- Shopify Plus: Enterprise-Features (Launchpad, Scripts, B2B on Shopify)
- Niedrigste Einstiegskosten, planbare monatliche Kosten (SaaS)
- Checkout-Conversion: einer der höchsten im Markt (Shop Pay)
Ideal für
- D2C-Brands, die schnell live gehen müssen
- Internationale Rollouts mit vielen Märkten gleichzeitig
- Fashion, Beauty, Food — Branchen mit starkem D2C-Trend
Grenzen — ehrlich gesagt
- Tiefgehende B2B-Funktionalität limitiert (Freigabe-Workflows, Multi-Company)
- Customizing-Tiefe begrenzt durch SaaS-Modell
- ERP-Integrationen (SAP, Microsoft Dynamics) erfordern Middleware
Spryker — Enterprise B2B Commerce
Die B2B Commerce Plattform — “More than a Shop”
Stärken
- B2B-native: Staffelpreise, Freigabe-Workflows, Multi-Company, Request-for-Quote
- Marketplace-Fähigkeit nativ (Sell-Side & Buy-Side)
- Composable by Design (Headless, API-first, 5-Schichten-Architektur)
- Analysten-validiert: Gartner Visionary (2025), IDC Leader (2023–2024)
- Enterprise-Referenzen: Siemens Healthineers, Daimler Truck, Toyota
Ideal für
- Enterprise B2B mit komplexen Geschäftsmodellen (Industrie, Automotive, Wholesale)
- Unternehmen, die eigene Marktplätze aufbauen wollen
- B2B + B2C auf einer Plattform (Unified Commerce)
Grenzen — ehrlich gesagt
Scayle — Enterprise Commerce aus der About You-DNA
Die Commerce-Plattform, die Fashion & Lifestyle im Enterprise-Maßstab beherrscht
Stärken
- Entwickelt aus der About You-Technologie — praxiserprobt bei 100 Mio.+ GMV
- Fashion-native: Saisonale Kollektionen, massive SKU-Zahlen, Varianten nativ
- Panel-Architektur: Multi-Brand, Multi-Shop, Multi-Market auf einer Instanz
- Hohe Performance (bewährt am Black Friday bei About You)
- Integriertes Order Management und Fulfillment
Ideal für
- Fashion & Lifestyle Enterprise mit hohen SKU-Zahlen (10.000+)
- Multi-Brand-Strategien (mehrere Marken auf einer Plattform)
- International agierende Lifestyle-Brands
Grenzen — ehrlich gesagt
Emporix — B2B Commerce Cloud
Cloud-native B2B Commerce für komplexe Geschäftsmodelle
Stärken
- API-first und Cloud-native (echte Multi-Tenant SaaS)
- Spezialisiert auf B2B: kundenspezifische Preise, Vertragsmanagement, Subscription
- MACH-konform (Microservices, API-first, Cloud-native, Headless)
- Starke Orchestrierungs- und Workflow-Engine für B2B-Prozesse
- Fokus auf mittelständische B2B-Unternehmen im DACH-Raum
Ideal für
- Mittelständische B2B-Unternehmen, die Cloud-native Commerce wollen
- Subscription- und Product-as-a-Service-Modelle
- MACH-Architektur ohne Enterprise-Komplexität
Grenzen — ehrlich gesagt
- Jüngere Plattform mit kleinerem Ökosystem
- Weniger Referenzen im Enterprise-Segment als Spryker oder commercetools
- B2C-Szenarien nicht im Fokus
ChannelEngine — Marktplatz-Integration
Der Hub, der Ihren Shop mit 950+ Marktplätzen weltweit verbindet
Stärken
- Anbindung an 950+ Marktplätze und Vertriebskanäle weltweit
- Zentrales Produkt-, Bestands- und Auftragsmanagement
- Automatisierte Listing-Erstellung und Preis-Synchronisation
- Integration mit Shopware, Shopify, commercetools u.a.
- Repricing-Engine für dynamische Marktplatz-Preisgestaltung
Ideal für
- Multi-Channel-Strategien mit zentraler Steuerung
- Fashion, Elektronik und FMCG (marktplatzaffine Branchen)
- Hersteller, die Marketplace-Präsenz ohne manuelle Pflege wollen
Grenzen — ehrlich gesagt
- Kein eigenes Shop-System — braucht immer eine Commerce-Plattform als Basis
- Komplexität steigt mit Anzahl der angebundenen Kanäle
Headless, Composable, MACH — brauchen Sie das wirklich?
Shopware, Shopify, Scayle liefern Frontend + Backend + Admin aus einer Hand. Schneller live, geringere initiale Kosten, weniger Integrations-Komplexität. Ideal, wenn Ihr Geschäftsmodell klar definiert ist.
commercetools, Spryker, Emporix geben maximale Flexibilität: Sie wählen jede Komponente einzeln. Höherer initialer Aufwand, aber langfristig niedrigere TCO und maximale Anpassungsfähigkeit.
Unsere Empfehlung: Wählen Sie nicht nach Buzzword. Wählen Sie nach Geschäftsmodell, Team-Fähigkeit und 3-Jahres-Roadmap. Wir helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen.
Plattform-Check starten — kostenlosDie Zahlen sind eindeutig: Wer jetzt nicht handelt, zahlt doppelt.
Commerce-Plattformen sind keine IT-Projekte. Sie sind strategische Infrastruktur. Und der Markt wartet nicht.
Der deutsche B2C-E-Commerce hat 2024 wieder die EUR 80-Mrd.-Marke überschritten. Wer mit einer veralteten Plattform in diesen Markt geht, lässt Umsatz liegen.
Quelle: bevh / HDEB2B-E-Commerce wächst dreimal schneller als B2C. 86 % der B2B-Käufer bevorzugen Self-Service, 73 % sind Millennials, die B2C-Erlebnisse erwarten.
Quellen: Grand View Research, GartnerLegacy-Systeme kosten nicht nur Lizenzgebühren — sie kosten Innovationsfähigkeit. Der Break-even eines Replatformings liegt typischerweise bei 18–24 Monaten.
Quellen: Gartner, McKinseyDie initialen Kosten sind höher — aber über 5 Jahre amortisiert sich Composable Commerce durch geringere Wartungskosten und schnellere Feature-Implementierung (80 % schneller laut Gartner).
Quellen: Gartner, ForresterAI-gestützte Personalisierung steigert Conversion um 10–30 %. 70 % der Unternehmen evaluieren GenAI für Commerce — aber Ihre Plattform muss AI-ready sein.
Quellen: McKinsey, Gartner, BloomreachUnternehmen brauchen durchschnittlich 6–12 Monate für eine Plattform-Evaluation. Je länger Sie evaluieren, desto länger bremst Ihre aktuelle Plattform.
Quellen: Forrester, GartnerDie Frage ist nicht, ob Sie Ihre Commerce-Plattform modernisieren müssen. Die Frage ist, wie viel Sie verlieren, solange Sie es nicht tun.
Plattform-Check starten — kostenlosWir empfehlen die Plattform, die zu Ihrem Business passt — nicht die, an der wir am meisten verdienen.
Tech-agnostisch aus Überzeugung, nicht aus Beliebigkeit
Wir sind Platinum Partner von Shopware, Plus Partner von Shopify, Registered Partner von commercetools — und Solution Partner von Spryker, Scayle und Emporix. Wir kennen jede Plattform von innen: ihre Architektur, ihre Stärken, ihre Grenzen, ihre versteckten Kosten.
Und genau deshalb empfehlen wir nicht die Plattform, die wir am besten kennen — sondern die, die am besten zu Ihrem Geschäftsmodell, Ihrem Team und Ihrer 3-Jahres-Roadmap passt. Auch wenn das manchmal heißt: “Bleiben Sie bei Ihrer aktuellen Plattform und optimieren Sie.”
Von der Plattformauswahl bis zum laufenden Betrieb
Kein Staffelstab. Eine durchgehende Verantwortung.
200+ Projekte. Seit 2000. Top 10 DACH.
Was Sie über Commerce-Plattformen wissen sollten.
Das hängt von Ihrem Geschäftsmodell, Ihrer Teamgröße, Ihrem Budget und Ihrer 3-Jahres-Roadmap ab. Als Faustregel: Shopware für DACH-Mittelstand (B2C/B2B), Shopify Plus für schnellen D2C-Start und Internationalisierung, commercetools für Enterprise Composable Commerce, Spryker für komplexe B2B-Szenarien, Scayle für Fashion Enterprise und Emporix für mittelständischen B2B-Cloud-Commerce. Unser kostenloser Plattform-Check gibt Ihnen in 30 Minuten eine erste Einschätzung.
Die Bandbreite ist groß: Ein MVP auf Shopify Plus kann ab EUR 30.000–50.000 starten. Ein Shopware-Replatforming für den Mittelstand liegt typischerweise bei EUR 80.000–250.000. Enterprise-Projekte auf commercetools oder Spryker beginnen ab EUR 200.000 und können bei komplexen Anforderungen EUR 500.000+ erreichen. Entscheidend sind nicht die initialen Kosten, sondern die Total Cost of Ownership über 3–5 Jahre.
Ein Shopify-Shop kann in 8–12 Wochen live gehen. Shopware-Replatformings dauern typischerweise 4–8 Monate. Enterprise-Projekte auf commercetools oder Spryker benötigen 6–12+ Monate. Wir empfehlen einen phasierten Ansatz: MVP zuerst live, dann iterativ erweitern. Das minimiert Risiko und liefert schneller Ergebnisse.
Keins ist generell “besser”. Headless/Composable (commercetools, Spryker, Emporix) gibt maximale Flexibilität, erfordert aber mehr Implementierungsaufwand und ein erfahrenes Team. All-in-One-Systeme (Shopware, Shopify, Scayle) liefern schneller Ergebnisse mit weniger Komplexität. Die richtige Wahl hängt von Ihrer Teamgröße, Ihrem Budget und der Komplexität Ihres Geschäftsmodells ab.
Drei Hebel: Erstens, saubere Planung — Datenmigration, SEO-Redirects und Integrationstests vor dem Go-Live. Zweitens, phasierter Rollout statt Big Bang — erst einen Markt oder eine Produktkategorie migrieren, dann skalieren. Drittens, ein Partner, der beides kann: Strategie UND Umsetzung aus einer Hand, damit kein Wissen beim Staffelstab-Wechsel verloren geht.
Shopware, wenn Sie einen flexiblen, sofort nutzbaren Shop mit starkem DACH-Ökosystem brauchen — inklusive Admin, Frontend und B2B-Suite. commercetools, wenn Sie maximale Flexibilität, Multi-Brand/Multi-Market-Fähigkeit und eine langfristige Composable-Strategie verfolgen — und bereit sind, Frontend und Admin selbst zu bauen.
Ja. Sie können mit einer strategischen Plattform-Evaluation starten (typischerweise 4–6 Wochen), ohne sich für die Umsetzung zu verpflichten. Viele unserer Kunden starten genau so. Der Vorteil, wenn wir auch umsetzen: Der strategische Kontext geht nicht verloren, und Sie sparen die Einarbeitungszeit einer zweiten Agentur.
Auf zwei Ebenen: Erstens setzen wir AI strategisch in Commerce-Plattformen ein — für intelligente Suche, Produktempfehlungen, automatisierte Produktbeschreibungen, Chatbots und Predictive Analytics. Zweitens nutzen wir AI in unseren eigenen Prozessen — für schnellere Entwicklung, bessere Qualitätssicherung und effizienteres Projekt-Management.
Turn tech into profit.
Ihre Commerce-Plattform sollte Ihr stärkster Wachstumshebel sein — nicht Ihr größter Kostentreiber.
Egal ob Replatforming, Neubau oder Optimierung: Wir finden in 30 Minuten heraus, welche Plattform zu Ihrem Business passt und wo Ihre größten Hebel liegen.
Kein Pitch. Keine Verpflichtung. Eine ehrliche Einschätzung von Leuten, die alle Plattformen kennen.