Shopware B2B · Erster Shopware-Partner seit 2007
Shopware B2B: Shops und Kundenportale für Industrie und Großhandel mit B2B Components
Shopware B2B ist ein Shop, in dem Ihre Geschäftskunden mit eigenen Preisen, Sortimenten, Rollen und Freigaben bestellen. Die Grundlage sind die B2B Components, enthalten ab der Shopware-Edition Evolve. best it hat sie in mehreren Projekten umgesetzt, mit nahezu allen Bausteinen und eigenen Erweiterungen, und bindet Ihr ERP über den best it Integration Layer an.
- Erster Shopware-Partner seit 2007
- Shopware Platinum Partner
- 30+ Shopware-Experten
- 150+ Projekte seit 2000
- 110+ Mitarbeitende
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Was Ihr B2B-Vertrieb heute ohne Portal kostet
Ein Stammkunde ruft an, weil er seine letzte Bestellung wiederholen will. Ein Einkäufer schickt eine Excel-Liste mit 80 Artikelnummern. Der Außendienst tippt Aufträge abends ins ERP. Und die Rechnungskopie kommt per Mail, weil der Kunde sie nirgends selbst findet.
Jeder dieser Vorgänge bindet Ihren Innendienst. Jeder ist eine Gelegenheit für Tippfehler. Und jeder Kunde, der es woanders einfacher hat, bestellt dort beim nächsten Mal.
Ein B2B-Shop dreht das um. Ihre Kunden bestellen selbst, zu ihren Konditionen, mit ihren Freigaben. Ihr Innendienst kümmert sich um die Fälle, die wirklich Beratung brauchen. Ihr ERP bleibt das führende System.
Was Shopware im B2B kann: die B2B Components
Die Shopware B2B Components sind modulare B2B-Funktionsbausteine im Shopware-6-Kern. Sie bilden ab, wie Geschäftskunden einkaufen: mit mehreren Einkäufern je Firma, Freigaben, Budgets und eigenen Preisen. Die frühere B2B Suite wird nicht mehr weiterentwickelt; neue Projekte setzen auf die B2B Components.
Wir haben die B2B Components in mehreren Projekten eingesetzt. Dabei kamen nahezu alle Bausteine zum Einsatz, je nach Kunde unterschiedlich ausgeprägt. Wo der Standard endet, haben wir ihn erweitert.
Übersicht: B2B-Anforderung, Baustein in Shopware und was best it dazu macht
| Ihre B2B-Anforderung | Baustein in Shopware | Was best it dazu macht |
|---|---|---|
| Mehrere Einkäufer je Kundenfirma, jeder mit eigenen Rechten | B2B-Mitarbeitermanagement, Rollen- und Rechte-Management | Rollen nach der Einkaufsorganisation Ihrer Kunden einrichten |
| Bestellungen ab einem Wert erst nach Freigabe | Freigabe-Workflows im Rollen- und Rechte-Management | Freigabestufen so konfigurieren, wie Ihre Kunden intern freigeben |
| Angebote anfragen und verhandeln | Angebots-Management | Angebotsprozess mit Ihrem Innendienst und ERP abstimmen |
| Nachbestellung per Artikelnummer oder CSV-Datei | Schnell-Bestellungen | Import an Ihre Artikelnummern und Einheiten anpassen |
| Wiederkehrende Bestellungen | Bestelllisten | Listen je Kunde oder Abteilung vorbereiten |
| Ausgabengrenzen beim Kunden | Budget-Management | Budgets mit Freigaben kombinieren |
| Abteilungen oder Standorte mit eigenen Lieferadressen und Zahlungsarten | B2B-Organisationseinheiten | Kundenstrukturen aus dem ERP übernehmen |
| Kundenindividuelles Sortiment | Advanced Product Catalogs | Kataloge je Kunde aus Ihren Stammdaten befüllen |
| Kundenindividuelle Preise, Rabatte und Staffeln | Individual Pricing (Evolve); kundenspezifische Preise aus externen Systemen (Beyond) | Preise aus dem ERP über den best it Integration Layer anbinden |
| Außendienst bestellt im Namen des Kunden | Sales Agent | Zugriff des Außendienstes auf zugewiesene Kundenkonten einrichten |
| Kauf auf Rechnung für Geschäftskunden | kein B2B-Baustein: Zahlungsanbieter für Geschäftskunden | Anbieter anbinden, z. B. Billie oder Riverty |
| Kundenportal mit Bestellhistorie, Rechnungen und Lieferscheinen | Kundenkonto in Shopware | um Belege aus dem ERP erweitern |
| Bestellung aus dem Einkaufssystem des Kunden | Punchout per Plugin | OCI- und cXML-Anbindung (siehe Abschnitt 4) |
Bausteine laut shopware.com/de/produkte/b2b-components/ und shopware.com/de/preise/, Abruf 29.10.2026.
Was das bedeutet: Nahezu alle Funktionen in dieser Tabelle haben wir bereits in Projekten umgesetzt. Sie bekommen keinen Funktionskatalog, sondern einen Shop, der Ihre Vertriebsprozesse abbildet.
Kundenindividuelle Preise, Sortimente und Kundenportal
Im B2B kauft niemand zum Listenpreis. Jeder Kunde hat seine Konditionen, seine Staffeln, oft auch sein eigenes Sortiment. Zeigt der Shop etwas anderes als das Angebot vom Außendienst, ruft der Kunde an. Oder er bestellt gar nicht.
Deshalb kommen Preise und Sortimente bei uns aus dem System, das sie heute schon führt: Ihrem ERP. Der Shop zeigt jedem Kunden nach dem Login seine Preise und seine Artikel.
Im Kundenportal findet Ihr Kunde, was er sonst per Mail anfragt: Bestellhistorie, Rechnungen und Lieferscheine. Auch zu Bestellungen, die nicht über den Shop kamen, wenn das ERP sie liefert. Nachbestellen geht per Artikelnummer oder CSV-Datei. Und wer auf Rechnung kaufen will, kann das: über einen Zahlungsanbieter für Geschäftskunden, zum Beispiel Billie oder Riverty.
Für Ihren Innendienst heißt das: weniger Rückfragen, weniger Abtippen, mehr Zeit für Kunden, die Beratung brauchen.
ERP und Punchout: B2B ohne Medienbruch
Ein B2B-Shop ist nur so gut wie seine Verbindung zum ERP. Preise, Bestände, Kundenstrukturen und Bestellungen müssen automatisch fließen. Dafür nutzen wir den best it Integration Layer: Konnektoren, Low-Code-Mappings und Monitoring zwischen Shopware und Ihrem ERP. Am häufigsten binden wir SAP und Microsoft Dynamics an.
Viele Großkunden bestellen nicht im Shop, sondern aus ihrem eigenen Einkaufssystem. Per Punchout (OCI und cXML) springt der Einkäufer aus SAP Ariba, Coupa oder SAP SRM in Ihren Shop und übergibt den Warenkorb zur Freigabe zurück.
Wie Datenflüsse, Takt, Dauer und Punchout im Detail funktionieren: Shopware ERP-Anbindung.
Außendienst und Digital Sales Rooms
Ihr Außendienst kennt die Kunden am besten. Im Shop kann er für sie arbeiten: Mit dem Baustein Sales Agent greifen Vertriebsmitarbeitende auf zugewiesene Kundenkonten zu und legen Bestellungen und Angebote im Namen des Kunden an. Das haben wir umgesetzt. Der Auftrag landet direkt im System, statt abends abgetippt zu werden.
Digital Sales Rooms gehen einen Schritt weiter. Laut Shopware führen Sie damit interaktive Live-Video-Sessions direkt in Ihrem Shopware-Shop durch: Präsentation, Gespräch und Verkauf in einer Umgebung. Der Kunde sieht die Produkte, Ihr Vertrieb erklärt sie, und der Warenkorb entsteht im selben Termin. Interessant ist das für erklärungsbedürftige Produkte, Neuheiten-Präsentationen und Kunden, die Ihr Außendienst nicht jede Woche besuchen kann.
Digital Sales Rooms sind Teil der Edition Beyond. Ob sie für Ihren Vertrieb den Aufpreis gegenüber Evolve rechtfertigen, ist eine Geschäftsfrage, keine Technikfrage. Wir beraten Sie dazu gern.
Welche Shopware-Edition B2B-Händler brauchen
Shopware gibt es in den kommerziellen Editionen Rise, Evolve und Beyond. Für B2B entscheidet die Edition, welche Bausteine Sie nutzen können. Lizenzpreise nennt Shopware selbst; wir nennen hier nur die Funktionen.
| Edition | B2B-Funktionen (laut Shopware) | Passt für |
|---|---|---|
| Rise | keine B2B Components; Kundengruppen und Brutto-/Netto-Preise | B2C oder einfaches B2B ohne Rollen, Freigaben und Kundenpreise |
| Evolve | alle B2B Components: Rollen und Rechte, Freigaben, Angebote, Schnell-Bestellungen, Bestelllisten, Budgets, Organisationseinheiten, Kataloge, Sales Agent, Preisregeln; dazu Dynamic Access | der typische Einstieg für B2B-Händler und Hersteller |
| Beyond | alles aus Evolve, dazu kundenspezifische Preise per Schnittstelle aus dem ERP, Bestandsverwaltung über mehrere Standorte (Multi-Inventory) und Digital Sales Rooms | komplexe Preisfindung im ERP, mehrere Lager, Video-Vertrieb |
Quelle: shopware.com/de/preise/, Stand 28.10.2026.
Unsere Faustregel: Wer B2B-Kunden mit Rollen, Freigaben und eigenen Preisen bedienen will, startet mit Evolve. Beyond lohnt sich, wenn Ihre Preislogik so komplex ist, dass sie im ERP bleiben muss, oder wenn Sie aus mehreren Lagern liefern. Wenn Rise reicht, sagen wir das.
Wer im Unternehmen was davon hat
Ein B2B-Shop wird selten von einer Person entschieden. Vertrieb, IT, Geschäftsführung und am Ende die Einkäufer Ihrer Kunden müssen zustimmen. Jede Rolle fragt etwas anderes.
| Rolle | Die Frage dahinter | Was der Shop liefert |
|---|---|---|
| Vertrieb und Innendienst | Nimmt mir der Shop Arbeit ab oder Kunden weg? | Standardbestellungen laufen selbst. Außendienst bestellt im Namen des Kunden, Angebote laufen über den Shop. Mehr Zeit für Beratung |
| Einkauf Ihrer Kunden | Passt das zu unseren Regeln? | Eigene Preise und Sortimente, Freigaben, Budgets, Nachbestellung per CSV, Punchout aus dem eigenen Einkaufssystem |
| IT | Wird das ein weiteres Insel-System? | Ihr ERP bleibt führend. Anbindung über den best it Integration Layer mit Monitoring. Shopware ist API-first |
| Geschäftsführung | Lohnt sich das, und was kostet es im Betrieb? | Weniger manuelle Aufträge, ein Kanal, der ohne Öffnungszeiten verkauft. Kostentreiber offen benannt (Abschnitt 8) |
Für Ihre interne Abstimmung: Nach dem ersten Gespräch bekommen Sie eine Einschätzung zu Edition, Bausteinen und Aufwand. In einer Form, die Ihre Geschäftsführung versteht.
Was ein Shopware-B2B-Projekt kostet
Feste Preise nennen wir nicht. Jedes B2B-Projekt hängt an Ihren Prozessen und Ihrer Systemlandschaft. Den Aufwand bestimmen vor allem:
- Bausteine: wie viele B2B Components Sie nutzen und wie stark sie angepasst werden.
- Preislogik: einfache Preisregeln im Shop oder komplexe Konditionen aus dem ERP.
- Systeme: ein ERP oder mehrere, dazu PIM, CRM oder Einkaufssysteme der Kunden.
- Punchout: ob und an wie viele Einkaufssysteme.
- Individualisierungen: was über den Shopware-Standard hinausgeht.
- Edition: Evolve oder Beyond, abhängig von den Funktionen, die Sie brauchen.
Eine belastbare Einschätzung bekommen Sie im ersten Gespräch.
Wann Shopware im B2B nicht passt
Wir sind Shopware-Partner. Das heißt nicht, dass Shopware für jedes B2B-Vorhaben passt.
| Ihre Situation | Unsere Empfehlung |
|---|---|
| Mehrstufige Workflows, komplexe Account-Hierarchien und umfassende Sonderanforderungen kommen zusammen | Spryker bietet dafür eine modularere Basis. Wir sind auch dort Partner |
| Sie verkaufen an Geschäftskunden, brauchen aber keine Rollen, Freigaben oder Kundenpreise | Rise reicht, die B2B Components brauchen Sie nicht |
| Ihr bestehender Shop deckt Ihre B2B-Prozesse ab | Dann bleiben Sie dabei. Wir sagen Ihnen das |
Wir empfehlen, was passt. Nicht, was uns am meisten bringt.
Wer Ihr B2B-Projekt verantwortet
Susanne Körber — Head of Digital Commerce
Autorin dieser Seite
Im Digital Commerce entscheidet das Kundenerlebnis über den Geschäftserfolg. Unser Anspruch ist es, Plattformen zu schaffen, die genau das ermöglichen.
Ansprechpartner für Ihre Anfrage: Mark Föcking
Mark Föcking kontaktierenHinter dem Projekt stehen 30+ Shopware-Experten aus Entwicklung, ERP-Integration und B2B. Wir arbeiten auch in gemischten Teams mit Ihren eigenen Entwicklern. Unser Ziel: dass Sie uns irgendwann weniger brauchen.
Mehr zu Shopware bei best it: Shopware Agentur · Shopware ERP-Anbindung · Shopware Migration · Shopware Entwicklung · Shopware Platinum Partner · Digitalisierung für Industrie und Maschinenbau
Häufige Fragen zu Shopware B2B
Was sind die Shopware B2B Components?
Die B2B Components sind modulare B2B-Funktionsbausteine im Shopware-6-Kern. Dazu gehören Mitarbeiter- und Rollenverwaltung, Freigaben, Angebote, Schnell-Bestellungen, Bestelllisten, Budgets, Organisationseinheiten, kundenindividuelle Kataloge und Preise sowie der Sales Agent. Sie sind in den Editionen Evolve und Beyond enthalten.
Ab welcher Shopware-Edition gibt es B2B-Funktionen?
Ab Evolve. Rise enthält keine B2B Components, nur Kundengruppen und Brutto-/Netto-Preise. Beyond ergänzt kundenspezifische Preise per Schnittstelle aus dem ERP, Multi-Inventory und Digital Sales Rooms.
Kann Shopware kundenindividuelle Preise aus dem ERP abbilden?
Ja. In Beyond übernimmt Shopware kundenspezifische Preise per Schnittstelle aus externen Systemen wie dem ERP. In Evolve bilden wir sie über Preisregeln oder den best it Integration Layer ab. Ihr ERP bleibt in beiden Fällen das führende System.
Unterstützt Shopware Punchout (OCI und cXML)?
Ja, über ein Plugin. Wir binden Shopware per OCI und cXML an SAP Ariba, Coupa und SAP SRM an. Der Einkäufer stellt den Warenkorb im Shop zusammen und übergibt ihn zur Freigabe zurück ins Einkaufssystem.
Was kostet ein B2B-Shop mit Shopware?
Feste Preise nennen wir nicht, weil jedes B2B-Projekt anders ist. Den Aufwand treiben die Zahl und Anpassung der B2B Components, die Preislogik, die Zahl der angebundenen Systeme, Punchout und Individualisierungen. Dazu kommt die Shopware-Lizenz der gewählten Edition.
Eignet sich Shopware für B2B und B2C im selben System?
Ja. Shopware bildet B2B- und Direktvertrieb unter einem Dach ab. Geschäftskunden sehen nach dem Login ihre Preise, Sortimente und Freigaben, Privatkunden den normalen Shop.
Welche B2B-Zahlarten lassen sich anbinden?
Für Geschäftskunden vor allem Kauf auf Rechnung über spezialisierte Zahlungsanbieter, zum Beispiel Billie oder Riverty. Wir haben Rechnungskauf für Geschäftskunden in Shopware umgesetzt.
Was sind Digital Sales Rooms?
Digital Sales Rooms sind interaktive Live-Video-Sessions direkt im Shopware-Shop: Präsentation, Gespräch und Verkauf in einer Umgebung. Sie sind Teil der Edition Beyond und eignen sich für erklärungsbedürftige Produkte und Vertrieb ohne Vor-Ort-Termin.
Welche Shopware-Agentur passt für komplexe B2B-Projekte?
Achten Sie auf drei Dinge: Erfahrung mit den B2B Components in echten Projekten, eine belastbare ERP-Anbindung und die Bereitschaft, Ihnen von Shopware abzuraten, wenn es nicht passt. best it ist seit 2007 Shopware-Partner, heute Platinum Partner, mit 30+ Shopware-Experten.
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Ihre Kunden sollen bei Ihnen einkaufen — nicht bei Ihrem Innendienst anrufen. Sprechen wir über Ihren B2B-Shop.
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