Shopware-Implementierung Enterprise
Shopware Evolve und Beyond für Mittelstand und Konzern. Architektur, Plugin-Strategie, Performance-Setup, Frontend-Konzept. Wir bauen den Shop so, dass er auch in fünf Jahren noch wartbar ist.
Shopware Agentur · Platinum Partner
Wir sind seit Tag 1 Shopware-Partner und realisieren Implementierungen für Mittelstand und Konzern — von 150.000 EUR Umsatz bis 1,5 Mrd. EUR. Wir empfehlen Shopware, wenn es passt — und sagen es, wenn nicht.
30 Minuten · kein Pitch · keine Kaltakquise danach
Shopware-Komplexität ist mehr als ein Theme und ein paar Plugins. Hier sind die Disziplinen, die in Konzern- und Mittelstands-Projekten den Unterschied machen.
Shopware Evolve und Beyond für Mittelstand und Konzern. Architektur, Plugin-Strategie, Performance-Setup, Frontend-Konzept. Wir bauen den Shop so, dass er auch in fünf Jahren noch wartbar ist.
Shopware 5 ist seit Juli 2024 ohne Security-Support. Wir migrieren Bestand, Plugins, Custom-Code und Daten in vier Phasen — mit minimaler Downtime und ohne SEO-Verlust.
Shopware 6.8 macht B2B Components zur Pflicht. Wir migrieren B2B Suite zu Components, ohne Organization Units, Approval-Workflows oder Quote-Prozesse zu verlieren.
Vue/Nuxt-Frontend mit Server-Side-Rendering, optimiert für Core Web Vitals. Performance-Vorteile gegen Standard-Storefront ohne Custom-Engineering-Aufwand.
Shopware mit SAP S/4HANA, MS Dynamics 365 BC, proALPHA, Sage. Direkt-Integration oder Middleware (Lobster, Alumio). Wir orchestrieren Master-System, Engagement-System und Datenfluss sauber.
Multi-Country, Multi-Currency, lokalisierte Steuern (EU-OSS, IOSS), Avalara/Vertex-Integration, BFSG-Compliance ab Juni 2025. DACH ist nur der Anfang.
Shops mit über 100.000 SKUs brauchen OpenSearch-Tuning, Caching-Strategien und gezielte Index-Optimierung. Wir bringen Time-to-First-Byte und LCP auch bei Komplex-Katalogen unter zwei Sekunden.
Shopware als Best-of-Breed-Anker, ergänzt um PIM (Akeneo, Pimcore), CMS (Storyblok, Contentful) und Search (FACT-Finder, Algolia). Composable ist nicht Composable um seiner selbst willen.
Wir sind Shopware-Partner — das heißt nicht, dass Shopware für jeden passt. Drei Szenarien, in denen wir Ihnen ehrlich von Shopware abraten:
Wenn Composable Pflicht ist
Wenn Ihre IT-Strategie MACH-Architektur vorschreibt, mehrere unabhängige Frontends nötig sind, oder Sie ein eigenes Engineering-Team mit Composable-Reife haben — dann ist commercetools meist die saubere Wahl. Wir sind auch dort Partner.
Wenn D2C-Speed wichtiger als Customization ist
D2C-Brands mit klarem Standard-Sortiment, kurzem Time-to-Market und international skalierender Marketing-Operations laufen oft mit Shopify Plus schneller. Wir sind auch dort Partner.
Wenn extreme B2B-Komplexität nötig ist
Bei mehrstufigen Workflows mit komplexer Account-Hierarchie, Punchout-Pflicht-Szenarien und umfassenden Custom-Requirements liefert Spryker eine modularere Basis als Shopwares B2B Components. Wir sind auch dort Partner.
Im Readiness Check empfehlen wir, was zu Ihrem Setup passt — auch wenn das nicht best it ist, der die Implementierung macht.
Konzern-E-Commerce ist nicht „einen Shop launchen" — es ist drei Dimensionen gleichzeitig managen.
Vier Phasen über den gesamten Lebenszyklus. Sie wissen jederzeit, wo Sie stehen — und welche Entscheidung als Nächstes ansteht.
Wir hören zu, lesen Ihre Architektur und stellen die Fragen, die in Pitch-Decks selten gestellt werden. Output: Plattform-Empfehlung mit Begründung, Phasenmodell, Risiko-Bewertung, realistische TCO-Bandbreite über fünf Jahre.
Plattform-Aufbau, Plugin-Strategie, Daten-Migration, ERP-Anbindung als Master-System, Frontend-Konzept. Wir legen die Fundamente so, dass Erweiterungen in Jahr drei oder fünf nicht den Code-Refactor brauchen.
Zwei-Wochen-Sprints mit klaren Sprint-Reviews und Demo-Sessions. Ihre Stakeholder sehen kontinuierlich Fortschritt. MVP-Release nach drei bis vier Monaten, dann iterativer Ausbau bis Vollumfang.
Sechs Wochen Hypercare nach Live-Gang mit dediziertem Team und kurzer Reaktionszeit. Anschließend Application Management mit SLA, monatliche Optimierungs-Reviews und kontinuierliche Weiterentwicklung. Sie behalten die Code-Souveränität.
Wenn Sie zu jedem Zeitpunkt aussteigen wollen, geht das ohne Vendor-Lock-In. Sie behalten den Code, die Daten und die Dokumentation.
Sechs Themen, die in Ihrer Planung der nächsten zwölf bis vierundzwanzig Monate landen müssen — sonst verlieren Sie Anschluss oder Geld.
B2B Suite wird nicht weiterentwickelt. Wer auf Suite läuft und auf 6.8 will, muss vorher migrieren. Planen Sie acht bis sechzehn Wochen ein, je nach Workflow-Komplexität.
Mehrstufige Account-Strukturen für Großkunden — Konzern-Mutter, Tochter, Standort, Einkäufer. Wer B2B macht, kommt daran nicht vorbei.
Vue/Nuxt-Stack mit SSR, Vendor-supported. Update-Risiko deutlich geringer als Custom-Frontends. Wenn Sie Headless wollen, ist Frontends die Default-Option.
Shopware integriert AI-Funktionen — Personalisierung, Content-Generierung, Quick-Checkouts für AI-Agenten. best it ist Mitglied der Agentic Commerce Alliance und denkt Agentic-Commerce-Protokolle (ACP, UCP, APP, AP2) in Ihre Roadmap mit.
Vertriebsräume für komplexe B2B-Deals — gemeinsame Konfiguration, Quote-Prozess, Approval. Relevant für Vertriebs-organisationen mit Außendienst.
Community Edition ist für Shops über zehn Millionen GMV nicht mehr nutzbar. Wer noch auf Community läuft und über der Schwelle ist, braucht eine Lizenz-Migration. Wir berechnen die TCO über fünf Jahre, bevor Sie sich für eine Edition entscheiden.
Sport · Merchandising · Fans-First D2C
Fanshop-Implementierung mit Saison-Spitzen, internationaler Versand, Multi-Channel zwischen Stadium-Shop und Online. Erfolgs-Indikator: Conversion-Steigerung in der Champions-League-Saison ohne Performance-Einbruch trotz vielfacher Last.
Sport-Retail · B2B + B2C · Multi-Mandant
Konzern-Plattform mit B2B-Workflows für Verbund-Mitglieder und B2C-Sortiment für Endkunden. ERP-Integration, Multi-Country, Multi-Brand-Setup.
Fashion · D2C · Schneller Markteintritt
Online-Launch in Krisenzeiten — Implementierung mit Fokus auf Time-to-Market und konversionsstarker Storefront. Realisiert in unter zwölf Wochen Live-Gang.
Sechs Branchen, in denen wir mit Shopware konkret abgeliefert haben — jede mit eigener Logik bei Sortiment, Fulfillment und Vertriebsprozess.
Saisonale Kollektionen, schnelle Time-to-Market, internationaler Versand mit lokalisierten Größen-Tabellen.
Saison-Spitzen, Fan-Sortimente, Multi-Channel-Setup zwischen Stadium, Onlineshop und Retail-Filialen.
Konfiguratoren, Sperrgut-Versand, Retouren-Management, Multi-Brand-Sortimente.
Punchout-Prozesse, Quote-Workflows, ERP-Master-Daten, Kunden-spezifische Sortimente und Konditionen.
TecDoc-Integration, Fahrzeug-spezifische Sortimente, Großhandels-Workflows mit OEM-Anbindung.
Bestellzyklen, Kühlketten-Logistik, BFSG-Compliance, Multi-Country-Sortimente mit lokalen Anforderungen.
Geschäftsführung, Lead-Engineering, Operations — die Personen, mit denen Sie zusammenarbeiten, sind hier verlinkt. Die LinkedIn-Profile sind öffentlich.
Fünf Säulen, die uns von den 500+ Shopware-Agenturen im DACH-Raum unterscheiden.
Wir hinterfragen das Briefing, bevor wir umsetzen. Wenn Ihr Setup Lizenzen optimieren statt erweitern braucht, sagen wir das.
Wir empfehlen Shopware, wenn es passt — und sagen es, wenn nicht. Diese Haltung haben null von achtzehn DACH-Wettbewerbern.
Mitglied der Agentic Commerce Alliance. Wir denken Agentic-Commerce-Protokolle in Ihre Roadmap mit — nicht als Buzzword, sondern als Hebel.
Strategie, Umsetzung, Betrieb und Enablement aus einer Hand — eine Verantwortung über den ganzen Lifecycle.
Unser Ziel: dass Sie uns irgendwann weniger brauchen. Wir bauen Ihr Team mit auf, statt es klein zu halten.
Wir sind keine Agentur, die alles kann — wir sind die Agentur, die Shopware-Komplexität kann.
Konzern-Projekte mit Shopware Beyond, Headless-Frontend und ERP-Integration starten typisch ab 60.000 EUR und reichen je nach Komplexität bis 500.000 EUR und mehr. Die Gesamtkosten über fünf Jahre — Lizenz, Implementierung, Betrieb, Weiterentwicklung — liegen bei mittelständischen Projekten meist zwischen 250.000 und 1,5 Mio. EUR. Im Readiness Check liefern wir eine realistische Bandbreite für Ihr konkretes Szenario.
Erfahrungswerte aus über 114 Projekten: Konzern-Implementierungen mit ERP-Integration, B2B-Workflows und Multi-Country-Setup brauchen sechs bis zwölf Monate bis Live-Gang. Phased Releases mit MVP nach drei bis vier Monaten sind möglich, wenn die Datenmigration parallel läuft. Wir empfehlen den MVP-Phasen-Ansatz, weil Sie früh Feedback aus realem Traffic bekommen.
Beyond lohnt, sobald Sie eines der folgenden Szenarien haben: Headless-Frontend, mehr als 100.000 SKUs, Multi-Country mit lokalisierten Steuern, eigene Plugins für Performance-kritische Pfade, oder ein Composable-Setup mit Shopware als Anker. Wenn Sie nur einen Standard-Shop mit Custom-Theme brauchen, reicht Evolve. Wir sagen ehrlich, was passt — Beyond ist nicht für jeden.
Shopware 5 hat seit Juli 2024 keinen offiziellen Security-Support mehr — eine Migration ist daher dringend, nicht optional. Wir gehen in vier Phasen vor: Bestandsaufnahme aller Plugins und Anpassungen, Plattform-Aufbau in Shopware 6 parallel, Daten- und Custom-Code-Migration, dann Cutover mit minimaler Downtime. Komplexe Shops migrieren in zwölf bis vierundzwanzig Wochen. Plugin-Migration ist meist der Engpass.
B2B Suite war die alte Lösung. B2B Components ist Shopwares neue, modulare Architektur — und ab Shopware 6.8 die Pflicht-Variante. Wenn Sie noch auf B2B Suite sind, brauchen Sie spätestens vor dem 6.8-Update eine Migrations-Roadmap. Wir migrieren B2B Suite zu Components ohne Verlust von Organization Units, Approval-Workflows oder Quote-Prozessen.
Shopware passt, wenn Sie eine integrierte Plattform mit niedriger Time-to-Market und einer wartbaren Code-Basis wollen. commercetools passt, wenn Composable Pflicht ist, Sie mehrere unabhängige Frontends bauen, und ein eigenes Engineering-Team langfristig pflegt. Wir sind Partner beider — und sagen ehrlich, was zu Ihrem Setup passt, bevor Sie sich festlegen.
Ja. Shopware Frontends ist seit 2025 die First-Party Headless-Lösung — Vue/Nuxt-basiert, mit Server-Side-Rendering, optimiert für Core Web Vitals. Alternativ funktionieren Custom-Frontends mit React/Next.js über die Store API. Wir empfehlen Shopware Frontends für die meisten Projekte, weil die Wartung niedriger ist und das Update-Risiko geringer.
Ja. Wir realisieren Shopware-ERP-Integrationen mit SAP S/4HANA, SAP ECC, Microsoft Dynamics 365 BC, proALPHA und weiteren Systemen. Üblicherweise über Middleware (Lobster, Alumio) oder direkte API-Integration mit Idempotenz-Schutz. Bei komplexen Projekten setzen wir den Datenfluss zwischen Master-System (ERP) und Engagement-System (Shopware) so auf, dass keine Doppelung und keine Inkonsistenz entsteht.
Bei Umsätzen über zehn Millionen GMV scheidet die Community Edition aus — die Fair-Usage-Policy seit März 2025 macht das eindeutig. Bei 50 Mio. EUR Umsatz starten Sie meist mit Shopware Beyond (ab ca. 6.500 EUR pro Monat), wenn Sie Headless oder Composable brauchen. Wenn ein Standard-Setup reicht, kann Evolve Enterprise ausreichen. Die Lizenz macht aber nur 15 bis 25 Prozent der Total-Cost aus — Implementierung und Betrieb wiegen schwerer.
30 Minuten. Kein Pitch. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung Ihrer Situation und zwei bis drei konkrete Hebel — auch wenn Sie sich danach gegen best it entscheiden.
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