Zum Inhalt springen

Shopware Agentur · Platinum Partner

Shopware Agentur — Komplexität, die für Sie arbeitet.

Wir sind seit Tag 1 Shopware-Partner und realisieren Implementierungen für Mittelstand und Konzern — von 150.000 EUR Umsatz bis 1,5 Mrd. EUR. Wir empfehlen Shopware, wenn es passt — und sagen es, wenn nicht.

Platinum Partner seit Tag 1 35 Zertifizierungen 114+ Projekte 26 Jahre E-Commerce

30 Minuten · kein Pitch · keine Kaltakquise danach

Tag 1 Erster Shopware-Partner überhaupt
35 Aktive Shopware-Zertifizierungen
114+ Realisierte Shopware-Projekte
150K – 1,5 Mrd. Kundenumsatz-Range in EUR
Was wir bei Shopware leisten

Acht Disziplinen. Eine Verantwortung.

Shopware-Komplexität ist mehr als ein Theme und ein paar Plugins. Hier sind die Disziplinen, die in Konzern- und Mittelstands-Projekten den Unterschied machen.

Shopware-Implementierung Enterprise

Shopware Evolve und Beyond für Mittelstand und Konzern. Architektur, Plugin-Strategie, Performance-Setup, Frontend-Konzept. Wir bauen den Shop so, dass er auch in fünf Jahren noch wartbar ist.

Migration Shopware 5 zu 6

Shopware 5 ist seit Juli 2024 ohne Security-Support. Wir migrieren Bestand, Plugins, Custom-Code und Daten in vier Phasen — mit minimaler Downtime und ohne SEO-Verlust.

B2B Components Migration

Shopware 6.8 macht B2B Components zur Pflicht. Wir migrieren B2B Suite zu Components, ohne Organization Units, Approval-Workflows oder Quote-Prozesse zu verlieren.

Headless mit Shopware Frontends

Vue/Nuxt-Frontend mit Server-Side-Rendering, optimiert für Core Web Vitals. Performance-Vorteile gegen Standard-Storefront ohne Custom-Engineering-Aufwand.

ERP-Integration

Shopware mit SAP S/4HANA, MS Dynamics 365 BC, proALPHA, Sage. Direkt-Integration oder Middleware (Lobster, Alumio). Wir orchestrieren Master-System, Engagement-System und Datenfluss sauber.

Internationalisierung

Multi-Country, Multi-Currency, lokalisierte Steuern (EU-OSS, IOSS), Avalara/Vertex-Integration, BFSG-Compliance ab Juni 2025. DACH ist nur der Anfang.

Performance bei großen Katalogen

Shops mit über 100.000 SKUs brauchen OpenSearch-Tuning, Caching-Strategien und gezielte Index-Optimierung. Wir bringen Time-to-First-Byte und LCP auch bei Komplex-Katalogen unter zwei Sekunden.

Composable mit Shopware-Anker

Shopware als Best-of-Breed-Anker, ergänzt um PIM (Akeneo, Pimcore), CMS (Storyblok, Contentful) und Search (FACT-Finder, Algolia). Composable ist nicht Composable um seiner selbst willen.

Ehrlich gesagt

Wann Shopware NICHT die richtige Wahl ist.

Wir sind Shopware-Partner — das heißt nicht, dass Shopware für jeden passt. Drei Szenarien, in denen wir Ihnen ehrlich von Shopware abraten:

Wenn Composable Pflicht ist

→ commercetools

Wenn Ihre IT-Strategie MACH-Architektur vorschreibt, mehrere unabhängige Frontends nötig sind, oder Sie ein eigenes Engineering-Team mit Composable-Reife haben — dann ist commercetools meist die saubere Wahl. Wir sind auch dort Partner.

Wenn D2C-Speed wichtiger als Customization ist

→ Shopify Plus

D2C-Brands mit klarem Standard-Sortiment, kurzem Time-to-Market und international skalierender Marketing-Operations laufen oft mit Shopify Plus schneller. Wir sind auch dort Partner.

Wenn extreme B2B-Komplexität nötig ist

→ Spryker

Bei mehrstufigen Workflows mit komplexer Account-Hierarchie, Punchout-Pflicht-Szenarien und umfassenden Custom-Requirements liefert Spryker eine modularere Basis als Shopwares B2B Components. Wir sind auch dort Partner.

Im Readiness Check empfehlen wir, was zu Ihrem Setup passt — auch wenn das nicht best it ist, der die Implementierung macht.

Heimspiel

Drei Komplexitäts-Dimensionen, in denen wir liefern.

Konzern-E-Commerce ist nicht „einen Shop launchen" — es ist drei Dimensionen gleichzeitig managen.

B2B

  • Organization Units mit Approval-Workflows
  • OCI/IDS/EDI-Punchout-Integration
  • Quote-Prozess mit Net-Terms und Bonitätsprüfung
  • Account-based Pricing und Kunden-spezifische Sortimente
  • Schnellbestellung mit CSV-Upload und Bestellvorlagen
  • Migration von B2B Suite auf B2B Components

Internationalisierung

  • Multi-Country mit lokalen Sales-Channels
  • Multi-Currency mit FX-Updates aus ERP
  • EU-OSS, IOSS, USt-1A für korrekte Steuerlogik
  • Avalara- oder Vertex-Anbindung für Konzern-Steuern
  • BFSG-Compliance ab Juni 2025 in allen Frontends
  • Lokalisierte Zahlungsmethoden pro Land

Multi-Mandant + ERP

  • Ein Headless-Frontend, mehrere Backends
  • ERP als Master, Shopware als Engagement-System
  • Idempotente API-Integration ohne Doppelungen
  • Middleware (Lobster, Alumio) für Daten-Orchestrierung
  • Stamm- und Bewegungsdaten-Trennung
  • Echtzeit-Bestände bei Multi-Warehouse-Setup
Ablauf

So arbeiten wir an Shopware-Projekten.

Vier Phasen über den gesamten Lebenszyklus. Sie wissen jederzeit, wo Sie stehen — und welche Entscheidung als Nächstes ansteht.

01

Discovery (2 bis 4 Wochen)

Wir hören zu, lesen Ihre Architektur und stellen die Fragen, die in Pitch-Decks selten gestellt werden. Output: Plattform-Empfehlung mit Begründung, Phasenmodell, Risiko-Bewertung, realistische TCO-Bandbreite über fünf Jahre.

02

Architektur und Setup (4 bis 8 Wochen)

Plattform-Aufbau, Plugin-Strategie, Daten-Migration, ERP-Anbindung als Master-System, Frontend-Konzept. Wir legen die Fundamente so, dass Erweiterungen in Jahr drei oder fünf nicht den Code-Refactor brauchen.

03

Iterative Sprints (3 bis 9 Monate)

Zwei-Wochen-Sprints mit klaren Sprint-Reviews und Demo-Sessions. Ihre Stakeholder sehen kontinuierlich Fortschritt. MVP-Release nach drei bis vier Monaten, dann iterativer Ausbau bis Vollumfang.

04

Hypercare und Betrieb (laufend)

Sechs Wochen Hypercare nach Live-Gang mit dediziertem Team und kurzer Reaktionszeit. Anschließend Application Management mit SLA, monatliche Optimierungs-Reviews und kontinuierliche Weiterentwicklung. Sie behalten die Code-Souveränität.

Wenn Sie zu jedem Zeitpunkt aussteigen wollen, geht das ohne Vendor-Lock-In. Sie behalten den Code, die Daten und die Dokumentation.

Roadmap 2025/26

Was Ihre Shopware-Roadmap berücksichtigen muss.

Sechs Themen, die in Ihrer Planung der nächsten zwölf bis vierundzwanzig Monate landen müssen — sonst verlieren Sie Anschluss oder Geld.

01

B2B Components Migration (Pflicht vor 6.8)

B2B Suite wird nicht weiterentwickelt. Wer auf Suite läuft und auf 6.8 will, muss vorher migrieren. Planen Sie acht bis sechzehn Wochen ein, je nach Workflow-Komplexität.

02

Organization Units (ab 6.7)

Mehrstufige Account-Strukturen für Großkunden — Konzern-Mutter, Tochter, Standort, Einkäufer. Wer B2B macht, kommt daran nicht vorbei.

03

Shopware Frontends (First-Party Headless)

Vue/Nuxt-Stack mit SSR, Vendor-supported. Update-Risiko deutlich geringer als Custom-Frontends. Wenn Sie Headless wollen, ist Frontends die Default-Option.

04

AI Commerce und Agentic Experience

Shopware integriert AI-Funktionen — Personalisierung, Content-Generierung, Quick-Checkouts für AI-Agenten. best it ist Mitglied der Agentic Commerce Alliance und denkt Agentic-Commerce-Protokolle (ACP, UCP, APP, AP2) in Ihre Roadmap mit.

05

Digital Sales Rooms

Vertriebsräume für komplexe B2B-Deals — gemeinsame Konfiguration, Quote-Prozess, Approval. Relevant für Vertriebs-organisationen mit Außendienst.

06

Fair-Usage-Policy seit März 2025

Community Edition ist für Shops über zehn Millionen GMV nicht mehr nutzbar. Wer noch auf Community läuft und über der Schwelle ist, braucht eine Lizenz-Migration. Wir berechnen die TCO über fünf Jahre, bevor Sie sich für eine Edition entscheiden.

Cases

Drei Konzern-Implementierungen, drei Geschäftsmodelle.

Borussia Dortmund

Sport · Merchandising · Fans-First D2C

Fanshop-Implementierung mit Saison-Spitzen, internationaler Versand, Multi-Channel zwischen Stadium-Shop und Online. Erfolgs-Indikator: Conversion-Steigerung in der Champions-League-Saison ohne Performance-Einbruch trotz vielfacher Last.

Intersport

Sport-Retail · B2B + B2C · Multi-Mandant

Konzern-Plattform mit B2B-Workflows für Verbund-Mitglieder und B2C-Sortiment für Endkunden. ERP-Integration, Multi-Country, Multi-Brand-Setup.

Hagemeyer Mode

Fashion · D2C · Schneller Markteintritt

Online-Launch in Krisenzeiten — Implementierung mit Fokus auf Time-to-Market und konversionsstarker Storefront. Realisiert in unter zwölf Wochen Live-Gang.

Alle Referenzen ansehen

Branchen-Erfahrung

Wir kennen die Komplexitäten Ihrer Branche.

Sechs Branchen, in denen wir mit Shopware konkret abgeliefert haben — jede mit eigener Logik bei Sortiment, Fulfillment und Vertriebsprozess.

Fashion & Lifestyle

Saisonale Kollektionen, schnelle Time-to-Market, internationaler Versand mit lokalisierten Größen-Tabellen.

Sport & Merchandising

Saison-Spitzen, Fan-Sortimente, Multi-Channel-Setup zwischen Stadium, Onlineshop und Retail-Filialen.

Home & Living

Konfiguratoren, Sperrgut-Versand, Retouren-Management, Multi-Brand-Sortimente.

Industrie & B2B

Punchout-Prozesse, Quote-Workflows, ERP-Master-Daten, Kunden-spezifische Sortimente und Konditionen.

Automotive Aftermarket

TecDoc-Integration, Fahrzeug-spezifische Sortimente, Großhandels-Workflows mit OEM-Anbindung.

Food & Beverage

Bestellzyklen, Kühlketten-Logistik, BFSG-Compliance, Multi-Country-Sortimente mit lokalen Anforderungen.

Team

Wer Ihr Shopware-Projekt verantwortet.

Geschäftsführung, Lead-Engineering, Operations — die Personen, mit denen Sie zusammenarbeiten, sind hier verlinkt. Die LinkedIn-Profile sind öffentlich.

Differenzierung

Warum best it als Shopware-Agentur.

Fünf Säulen, die uns von den 500+ Shopware-Agenturen im DACH-Raum unterscheiden.

Unternehmerisch statt operativ

Wir hinterfragen das Briefing, bevor wir umsetzen. Wenn Ihr Setup Lizenzen optimieren statt erweitern braucht, sagen wir das.

Tech-Agnostik

Wir empfehlen Shopware, wenn es passt — und sagen es, wenn nicht. Diese Haltung haben null von achtzehn DACH-Wettbewerbern.

AI-native Beratung

Mitglied der Agentic Commerce Alliance. Wir denken Agentic-Commerce-Protokolle in Ihre Roadmap mit — nicht als Buzzword, sondern als Hebel.

Partner statt Dienstleister

Strategie, Umsetzung, Betrieb und Enablement aus einer Hand — eine Verantwortung über den ganzen Lifecycle.

Befähigung statt Abhängigkeit

Unser Ziel: dass Sie uns irgendwann weniger brauchen. Wir bauen Ihr Team mit auf, statt es klein zu halten.

Wir sind keine Agentur, die alles kann — wir sind die Agentur, die Shopware-Komplexität kann.

FAQ

Ihre Fragen — ehrlich beantwortet.

Was kostet eine Shopware-Implementierung für ein Konzern-Projekt?

Konzern-Projekte mit Shopware Beyond, Headless-Frontend und ERP-Integration starten typisch ab 60.000 EUR und reichen je nach Komplexität bis 500.000 EUR und mehr. Die Gesamtkosten über fünf Jahre — Lizenz, Implementierung, Betrieb, Weiterentwicklung — liegen bei mittelständischen Projekten meist zwischen 250.000 und 1,5 Mio. EUR. Im Readiness Check liefern wir eine realistische Bandbreite für Ihr konkretes Szenario.

Wie lange dauert ein Shopware-Konzern-Projekt mit ERP-Integration?

Erfahrungswerte aus über 114 Projekten: Konzern-Implementierungen mit ERP-Integration, B2B-Workflows und Multi-Country-Setup brauchen sechs bis zwölf Monate bis Live-Gang. Phased Releases mit MVP nach drei bis vier Monaten sind möglich, wenn die Datenmigration parallel läuft. Wir empfehlen den MVP-Phasen-Ansatz, weil Sie früh Feedback aus realem Traffic bekommen.

Wann lohnt Shopware Enterprise (Beyond) statt Evolve?

Beyond lohnt, sobald Sie eines der folgenden Szenarien haben: Headless-Frontend, mehr als 100.000 SKUs, Multi-Country mit lokalisierten Steuern, eigene Plugins für Performance-kritische Pfade, oder ein Composable-Setup mit Shopware als Anker. Wenn Sie nur einen Standard-Shop mit Custom-Theme brauchen, reicht Evolve. Wir sagen ehrlich, was passt — Beyond ist nicht für jeden.

Wie funktioniert eine Migration von Shopware 5 auf Shopware 6?

Shopware 5 hat seit Juli 2024 keinen offiziellen Security-Support mehr — eine Migration ist daher dringend, nicht optional. Wir gehen in vier Phasen vor: Bestandsaufnahme aller Plugins und Anpassungen, Plattform-Aufbau in Shopware 6 parallel, Daten- und Custom-Code-Migration, dann Cutover mit minimaler Downtime. Komplexe Shops migrieren in zwölf bis vierundzwanzig Wochen. Plugin-Migration ist meist der Engpass.

Shopware B2B Suite oder B2B Components — was ist der Unterschied?

B2B Suite war die alte Lösung. B2B Components ist Shopwares neue, modulare Architektur — und ab Shopware 6.8 die Pflicht-Variante. Wenn Sie noch auf B2B Suite sind, brauchen Sie spätestens vor dem 6.8-Update eine Migrations-Roadmap. Wir migrieren B2B Suite zu Components ohne Verlust von Organization Units, Approval-Workflows oder Quote-Prozessen.

Shopware oder commercetools — welches passt für unser Geschäftsmodell?

Shopware passt, wenn Sie eine integrierte Plattform mit niedriger Time-to-Market und einer wartbaren Code-Basis wollen. commercetools passt, wenn Composable Pflicht ist, Sie mehrere unabhängige Frontends bauen, und ein eigenes Engineering-Team langfristig pflegt. Wir sind Partner beider — und sagen ehrlich, was zu Ihrem Setup passt, bevor Sie sich festlegen.

Können wir Shopware Headless betreiben?

Ja. Shopware Frontends ist seit 2025 die First-Party Headless-Lösung — Vue/Nuxt-basiert, mit Server-Side-Rendering, optimiert für Core Web Vitals. Alternativ funktionieren Custom-Frontends mit React/Next.js über die Store API. Wir empfehlen Shopware Frontends für die meisten Projekte, weil die Wartung niedriger ist und das Update-Risiko geringer.

Können Sie unsere ERP-Integration zwischen Shopware und SAP, Microsoft Dynamics oder proALPHA übernehmen?

Ja. Wir realisieren Shopware-ERP-Integrationen mit SAP S/4HANA, SAP ECC, Microsoft Dynamics 365 BC, proALPHA und weiteren Systemen. Üblicherweise über Middleware (Lobster, Alumio) oder direkte API-Integration mit Idempotenz-Schutz. Bei komplexen Projekten setzen wir den Datenfluss zwischen Master-System (ERP) und Engagement-System (Shopware) so auf, dass keine Doppelung und keine Inkonsistenz entsteht.

Welche Shopware-Lizenz brauchen wir bei einem Umsatz von 50 Millionen Euro?

Bei Umsätzen über zehn Millionen GMV scheidet die Community Edition aus — die Fair-Usage-Policy seit März 2025 macht das eindeutig. Bei 50 Mio. EUR Umsatz starten Sie meist mit Shopware Beyond (ab ca. 6.500 EUR pro Monat), wenn Sie Headless oder Composable brauchen. Wenn ein Standard-Setup reicht, kann Evolve Enterprise ausreichen. Die Lizenz macht aber nur 15 bis 25 Prozent der Total-Cost aus — Implementierung und Betrieb wiegen schwerer.

Nächster Schritt

Bevor Sie sich für eine Plattform entscheiden — sprechen wir.

30 Minuten. Kein Pitch. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung Ihrer Situation und zwei bis drei konkrete Hebel — auch wenn Sie sich danach gegen best it entscheiden.

Turn tech into profit.