Composable Commerce klingt nach Zukunft.
Ohne den richtigen Partner bleibt es Theorie.
best it ist offizieller commercetools Partner — und einer der erfahrensten Composable-Commerce-Implementierer im DACH-Raum. MACH-Architektur, API-first, Cloud-native: Wir machen aus der flexibelsten Commerce-Plattform der Welt ein System, das für Ihr Geschäft arbeitet.
commercetools ist die mächtigste Commerce-Plattform am Markt.
Und die am häufigsten unterschätzte.
Kein System bietet mehr Freiheit als commercetools. Aber Freiheit bedeutet auch Verantwortung. Diese sechs Herausforderungen begegnen uns in jedem zweiten Erstgespräch:
Composable ≠ einfach
Kein fertiges Frontend, kein vorkonfiguriertes Admin. Maximale Freiheit bedeutet maximale Verantwortung. Wer das unterschätzt, baut teuer und langsam.
MACH überdimensioniert
Microservices, API-first — klingt modern. Aber wenn Ihr Geschäftsmodell keinen Composable-Ansatz braucht, zahlen Sie für Komplexität ohne Mehrwert. Ehrlichkeit zahlt sich aus.
Integrations-Komplexität
PIM, CMS, Search, Payment, OMS — alle Komponenten müssen nahtlos zusammenspielen. Die Qualität der Gesamtarchitektur entscheidet über Erfolg oder Misserfolg.
TCO unterschätzt
commercetools-Lizenzen wirken moderat. Frontend-Entwicklung, Integration, Betrieb kommen on top. Wer nur die Lizenz kalkuliert, erlebt unschöne Überraschungen.
Team-Gap
Ihr Team kennt Shopware. Nicht MACH. API-Design, Event-Driven Architecture, Cloud DevOps braucht andere Skills — und Zeit, um sie aufzubauen.
Vendor Lock-in 2.0
Composable sollte Lock-in vermeiden. Wer alle Komponenten vom gleichen Anbieter nimmt, baut einen neuen Monolithen — nur teurer und komplexer als der alte.
Jede Agentur kann eine API aufrufen.
Nicht jede kann eine Composable-Architektur designen.
Der Unterschied zwischen einem funktionierenden und einem wirklich erfolgreichen Composable-Commerce-Projekt liegt nicht im Code. Er liegt in der Architekturentscheidung davor.
Multi-Plattform-Kompetenz
Als Partner von Shopware, Shopify, commercetools und Scayle wissen wir, wann Composable die richtige Wahl ist — und wann nicht. Das schützt Sie vor der falschen Investition.
"In 30 % der Fälle empfehlen wir nicht commercetools. Weil es nicht passt."
Enterprise-Architektur
Agenturen liefern Code. Wir liefern Architektur. Jedes Projekt beginnt mit einem Architecture Blueprint: Komponentenauswahl, Datenmodell, Integrationsstrategie — bevor eine Zeile Code entsteht.
"Der teuerste Fehler ist der, den man erst im Produktionsbetrieb findet."
Langfristig denken
Composable-Architekturen leben von kontinuierlicher Weiterentwicklung. Unser Application Management sorgt dafür, dass Ihr System nach Go-Live nicht stagniert, sondern wächst.
"Go-Live ist nicht das Ziel. Go-Live ist der Anfang."
Warum Gartner, Forrester und IDC
commercetools als Leader sehen.
commercetools hat den Markt nicht nur antizipiert — es hat ihn definiert. MACH ist keine Abkürzung, sondern ein Architektur-Prinzip, das Enterprise-Commerce neu gedacht hat.
Jede Funktion ist ein eigenständiger Service. Commerce-Logik, Checkout, Pricing — unabhängig skalierbar und austauschbar.
Jede Funktion ist über standardisierte APIs zugänglich. Kein Monolith, kein versteckter Code — vollständige Programmierbarkeit.
Gebaut für die Cloud von Anfang an. Auto-Scaling, globale Verfügbarkeit, keine Infrastruktur-Verantwortung auf Ihrer Seite.
Frontend und Backend vollständig entkoppelt. Jedes Frontend, jedes Device, jeder Kanal — über dieselbe Commerce-Engine.
Von der Architektur-Entscheidung
bis zum laufenden Betrieb.
Composable Commerce ist kein Produkt, das man kauft. Es ist ein Weg, den man geht. Wir begleiten Sie von der ersten strategischen Entscheidung bis zum produktiven Betrieb.
Strategie & Architektur
Der Grundstein für alles Weitere.
- Plattform-Evaluation: Ist commercetools die richtige Wahl?
- Architecture Blueprint: Komponentenauswahl und Datenmodell
- Integrationsstrategie: PIM, CMS, Search, Payment, OMS
- TCO-Kalkulation und Business Case
- MACH-Readiness-Assessment für Ihr Team
Ergebnis: Klarheit vor dem ersten Sprint
Umsetzung & Integration
Von der API zum funktionierenden System.
- commercetools Implementierung und Konfiguration
- Frontend-Entwicklung (React, Next.js, Vue.js)
- Systemintegration: ERP, PIM, CMS, Search, Payment
- Datenmigration von Legacy-Systemen
- Performance-Optimierung und Load Testing
Ergebnis: Ein System, das am Tag 1 performt
Betrieb & AMS
Composable Commerce endet nicht bei Go-Live.
- Application Management Services (AMS)
- Monitoring, Alerting, Incident Response
- Kontinuierliche Weiterentwicklung und Feature-Releases
- API-Update-Management bei commercetools-Releases
- Kapazitäts- und Kostenoptimierung in der Cloud
Ergebnis: Ein System, das besser wird — nicht schlechter
Enablement
Damit Ihr Team wächst, nicht abhängig wird.
- commercetools-Entwickler-Training für Ihr Team
- MACH-Architektur-Workshops
- API-Design-Schulungen und Best Practices
- Wissenstransfer und Dokumentation
- MACH Alliance Zertifizierungsvorbereitung
Ergebnis: Unabhängigkeit durch Kompetenz
commercetools-Projekte, die Composable Commerce
greifbar machen.
Keine Theorie. Reale Projekte, die zeigen, was Composable Commerce in der Praxis bedeutet.
Hagleitner: Relaunch des B2B-Shops mit commercetools
Internationaler Hygienespezialist mit komplexem B2B-Geschäftsmodell, kundenindividuellen Konditionen und Nachbestelllogik. Ablösung des Legacy-Systems durch moderne Composable-Architektur.
- commercetools als Composable Commerce Backend
- B2B Self-Service-Portal mit individuellen Preislisten
- Automatisierte Nachbestellprozesse für Verbrauchsmaterial
MEDIMAX: Preisgekrönter Omnichannel-Webshop für Elektronik
Über 100 Filialen mit eigenem Online-Shop verbinden — Echtzeit-Verfügbarkeiten, Click & Collect und lokale Lieferoptionen auf einer Plattform.
- Omnichannel-Architektur mit Filial-Verfügbarkeitsanzeige
- Click & Collect mit Echtzeit-Bestandsabfrage
- Lokale Lieferung und Filial-spezifische Angebote
Denios: B2B-Commerce für Gefahrstofflagerung
Europas führender Anbieter für Gefahrstofflagerung — hochkonfigurierbare Produkte, komplexe Compliance-Anforderungen und internationaler B2B-Vertrieb.
- B2B-Shop mit Produktkonfigurator für individuelle Lösungen
- ERP-Integration für Echtzeit-Preise und Verfügbarkeiten
- Compliance-konforme Produktdokumentation
Ist commercetools die richtige Plattform für Sie?
Ehrliche Antwort: Nur in bestimmten Fällen.
Als Multi-Plattform-Partner vertreten wir keine Plattform-Ideologie. In 30 % der Fälle empfehlen wir nicht commercetools. Dafür, weil es wirklich passt, wenn wir es tun.
| Kriterium | commercetools | Shopware | Shopify Plus | Scayle |
|---|---|---|---|---|
| Architektur | ★★★★★ MACH-nativ | Monolith mit API | SaaS Monolith | MACH-ready |
| API-Abdeckung | ★★★★★ 300+ APIs | Gut, wächst | Gut, limitiert | Sehr gut |
| Frontend-Freiheit | ★★★★★ Vollständig headless | Hybrid möglich | Liquid + Headless | Vollständig headless |
| B2B-Funktionen | ★★★★★ Sehr stark | Gut, wächst | Limitiert | Enterprise B2B |
| Implementierungsaufwand | Hoch (kein Frontend OOB) | Mittel | Gering bis mittel | Hoch |
| TCO (Total Cost) | Hoch (Lizenz + Dev) | Mittel | Mittel bis hoch | Hoch |
| Geeignet für | Enterprise, Multi-Brand, B2B komplex | Mittelstand bis Enterprise | D2C, Fashion, schnelles Wachstum | Fashion-Enterprise |
| MACH Alliance | Gründungsmitglied | Mitglied | Kein Mitglied | Mitglied |
Unsicher, welche Plattform zu Ihrem Modell passt? Wir beraten unabhängig — und ehrlich.
Plattform-Beratung anfragen →
Die wichtigsten Fragen
zu commercetools & Composable Commerce.
Was ist commercetools?
commercetools ist eine Cloud-native, API-first Commerce-Plattform und Gründungsmitglied der MACH Alliance. Anders als klassische Shop-Systeme (Shopware, Magento) bietet commercetools kein fertiges Frontend — stattdessen ein vollständiges Set an Commerce-APIs (Produkte, Preise, Warenkorb, Checkout, Kundenmanagement), die über Ihre eigenen Frontend-Applikationen genutzt werden.
Das Prinzip: maximale Freiheit bei der Frontend-Gestaltung, maximale Stabilität und Skalierbarkeit im Backend. Diese Architektur nennt sich MACH: Microservices, API-first, Cloud-native, Headless.
Was kostet ein commercetools-Projekt?
commercetools-Projekte bewegen sich typischerweise zwischen 200.000 € und mehreren Millionen Euro — abhängig von Komplexität, Integrationen und Funktionsumfang. Die Gesamtkosten setzen sich zusammen aus:
- commercetools-Lizenz (nutzungsbasiert, ab ~30.000 €/Jahr)
- Frontend-Entwicklung (da kein fertiges Frontend vorhanden)
- Systemintegrationen (PIM, ERP, Search, Payment, CMS)
- Laufender Betrieb und Weiterentwicklung
Wir erstellen für jedes Projekt einen transparenten TCO-Überblick — vor Projektbeginn, nicht danach.
Wann lohnt sich commercetools?
commercetools lohnt sich, wenn mindestens eines dieser Szenarien zutrifft:
- Sie betreiben mehrere Marken auf einer gemeinsamen technischen Infrastruktur
- Sie haben komplexe B2B-Anforderungen (individuelle Preise, Approval-Workflows, Kundenhierarchien)
- Sie planen internationale Expansion in viele Märkte gleichzeitig
- Sie benötigen maximale Flexibilität bei Frontend und Kanalerweiterung
- Ihr bisheriges System hat strukturelle Skalierungsprobleme
In anderen Fällen ist Shopware, Shopify Plus oder Scayle möglicherweise die bessere Wahl. Wir sagen Ihnen ehrlich, was passt.
Was ist MACH-Architektur?
MACH steht für: Microservices, API-first, Cloud-native, Headless. Es ist ein Architekturprinzip, das 2020 von der MACH Alliance definiert wurde — als Gegenentwurf zum monolithischen Shop-System.
Konkret bedeutet das: Statt eines großen Systems, das alles kann, setzen MACH-Architekturen auf spezialisierte Best-of-Breed-Komponenten, die über APIs kommunizieren. commercetools übernimmt dabei die Commerce-Logik. Frontend, Search, CMS, Payment kommen von spezialisierten Anbietern.
Wie lange dauert ein commercetools-Projekt?
Ein typisches commercetools-Projekt dauert 6 bis 18 Monate — abhängig von Komplexität und Umfang. Grobe Orientierung:
- MVP mit Standardfunktionen: 4–6 Monate
- Vollumfänglicher B2C-Relaunch: 8–12 Monate
- Komplexes B2B- oder Multi-Brand-Projekt: 12–18+ Monate
Wichtig: Da kein fertiges Frontend vorhanden ist, ist die Frontend-Entwicklung ein eigenständiger und zeitintensiver Teil. Wir planen das von Anfang an realistisch ein.
Können wir von SAP Commerce oder Magento zu commercetools migrieren?
Ja — und wir haben diese Migrationen mehrfach durchgeführt. SAP Commerce und Magento sind die häufigsten Ausgangspunkte für commercetools-Migrationen.
Die Herausforderung liegt weniger im technischen Datentransfer als in der Modellierung: Wie werden bestehende Datenstrukturen auf das commercetools-Datenmodell abgebildet? Wie werden Geschäftsregeln aus dem alten System neu implementiert? Wir beginnen mit einem detaillierten Migration-Assessment, das diese Fragen beantwortet — bevor ein Budget freigegeben wird.
Arbeitet best it nur mit commercetools?
Nein. best it ist Multi-Plattform-Partner: Wir sind offizieller Partner von Shopware (Platinum), commercetools, Shopify Plus und Scayle. Dieser Ansatz hat einen entscheidenden Vorteil: Wir empfehlen die Plattform, die zu Ihrem Geschäftsmodell passt — nicht die, für die wir am meisten Lizenzprovision bekommen.
In 30 % unserer Erstgespräche zu commercetools kommen wir zu dem Schluss, dass eine andere Plattform besser geeignet ist. Das ist unbequem für uns, aber ehrlich für Sie.
commercetools vs. Shopware — was ist der Unterschied?
Der fundamentale Unterschied liegt in der Architektur-Philosophie:
- Shopware: Vollständiges Shop-System mit fertigem Frontend, Admin, und Plugin-Ökosystem. Gut für mittelständische bis Enterprise-Händler, die schnell und kostengünstig starten wollen.
- commercetools: Reines Backend/API-System ohne fertiges Frontend. Maximale Flexibilität, aber höherer Aufwand. Ideal für Enterprise-Szenarien mit besonderen Anforderungen.
Als Partner beider Plattformen können wir objectiv beraten — und kennen die Stärken und Grenzen aus echter Projekterfahrung.
Was passiert nach Go-Live?
Das ist genau die richtige Frage — und eine, die viele Agenturen zu spät stellen. Composable-Architekturen haben einen erhöhten Betriebsaufwand gegenüber Monolithen, weil mehr Komponenten koordiniert werden müssen.
Unser Application Management Service (AMS) übernimmt: Monitoring, Incident Response, API-Update-Management bei commercetools-Releases, kontinuierliche Weiterentwicklung. Auf Wunsch als vollständiger Managed Service oder als ergänzende Kapazität für Ihr internes Team.
Wie starte ich ein commercetools-Projekt mit best it?
Typischerweise beginnen wir mit einem kostenlosen Erstgespräch (45 Minuten) mit Mark Föcking. Danach bieten wir auf Wunsch ein Architecture Assessment an — ein strukturiertes Workshop-Format, in dem wir gemeinsam herausarbeiten:
- Ist commercetools die richtige Plattform für Ihr Modell?
- Welche Komponenten brauchen Sie zusätzlich?
- Wie sieht ein realistischer Projektplan aus?
- Was kostet es — realistisch?
Kein Verkaufsgespräch. Kein Buzzword-Bingo. Ehrliche Einschätzung von jemandem, der Composable Commerce kennt.
Sprechen Sie mit jemandem,
der Composable Commerce versteht.
Mark Föcking
Senior Account Executive
"Composable Commerce ist kein Selbstzweck. Lassen Sie uns herausfinden, ob es die richtige Architektur für Ihr Geschäftsmodell ist. Wenn ja — dann richtig. Wenn nein — dann ehrlich."
Antwortet typischerweise innerhalb von 24 Stunden.
Erstgespräch anfragen
45 Minuten. Kein Verkaufsgespräch. Ehrliche Einschätzung.
Keine Weitergabe an Dritte. Kein Newsletter ohne Zustimmung.
Turn tech into profit.
Composable Commerce ist die Zukunft. Aber Zukunft braucht den richtigen Partner. Offizieller commercetools Partner. MACH-Architekten. Strategie bis Betrieb.