Zehn Erfolgsfaktoren: Click-and-Collect macht Umsatz

2021-11-25T12:35:00+01:0024.03.2021|Digitalisierung, eCommerce, Kunde, Presse|0 Kommentare

24.03.2021

Zehn Erfolgsfaktoren: Click-and-Collect macht Umsatz

Einkaufen ist anders geworden, der Lockdown hält uns noch eine Weile in Atem. Einzelhändler richten sich darauf ein, und nehmen das veränderte Einkaufsverhalten der Kunden als sich nachhaltig verändert wahr – ob Lockdown oder nicht, die Kunden finden wachsenden Gefallen an Click & Collect. Auch unsere Kunden gehen den Schritt – zuletzt Pflanzen Kölle. Diese Produkte sind es auch, die sich ideal für diese Form des Shoppings eignen: zum Beispiel die Bereiche Home & Garden, Möbel, Baby, Baumarktwaren, Elektroartikel und Sportartikel.

Die Grundlage sind Schnittstellen – denn für keine andere Form des Shoppings ist der Austausch zwischen Warenwirtschaft und Shopsystem so relevant. Nur wer in Echtzeit Daten hat, hat auch in Echtzeit Umsatz! Mit zehn Tipps zeigen wir, was bei der Chance zu Click & Collect zu tun ist.

Zehn Erfolgsfaktoren für Click-und-Collect:
  1. Das Warenwirtschaftssystem muss mit eingebunden sein, um den Bestandstatus in Echtzeit verfügbar zu haben.
  2. Die Verfügbarkeit im lokalen Geschäft muss auch online angezeigt werden!
  3. Online-Zahlungsmöglichkeiten sollten implementiert werden.
  4. Ist eine Bezahlung nur am POS möglich, muss frühzeitig darauf hingewiesen werden.
  5. Bestellungen sollten nicht nur per Webshop, sondern auch per Telefon/E-Mail aufgegeben werden können. Das Warenwirtschaftssystem muss entsprechend der Bestände aktualisiert werden!
  6. Auslieferungszeitpunkt – es muss fix gehen und dem Kunden einen Mehrwert bieten (Mehrwert = noch schneller als die Onlinebestellung + kaufe lokal).
  7. Logistik muss dem Konzept entsprechend angepasst sein.
  8. Personal-Kapazitäten am POS und der Abwicklung müssen passend zur Verfügung stehen.
  9. Sortiment, das per Click & Collect lieferbar ist, sollte auch über zusätzliche Werbemaßnahmen wie Newsletter beworben werden.
  10. Auch Lockerungen bedeuten nicht, dass nicht wieder zeitnah ein voller Lockdown erfolgen kann! Nichts zu tun bedeutet also definitiv Verluste im Umsatz.
Digital und stationär

Egal ob Lockerungen oder nicht – Corona wird noch eine Weile unser täglicher Begleiter sein, jederzeit kann wieder eine weitere Verschärfung drohen. Zumal eines deutlich wird: Die Kunden gewöhnen sich an den Komfort der neuen Services. Die Verlagerung in den Online-Bereich wird sich auch nach Ende der Maßnahmen nicht wesentlich verändern – für Händler generell ein Anstoß, die Digitalisierung schnell zu vollziehen. Zudem sorgt es für ein übergeordnetes Branding für eine Marke – unabhängig, wo der Kauf stattfindet.

Click-und-Collect für Pflanzen-Kölle

Ein Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung ist Pflanzen-Kölle, denen wir in kürzester Zeit die nötigen Schnittstellen eingerichtet haben.  Der Filialist gibt den Kunden die Möglichkeit, Bestellungen via Click & Collect im Onlineshop zu abzusetzen und im Wunschgartencenter abholen zu können. Dazu wurde durch unsere Entwickler das bestehende Shopware-System bei Pflanzen Kölle um die Funktion Click & Collect erweitert.

Die Ergebnisse: Ohne besondere Werbung haben bereits mehrere hundert Kunden von der Möglichkeit Gebrauch gemacht. „Zwar dürfen Gartencenter wieder öffnen, aber wir wollten uns mit dem Click & Collect-Modell zukunftssicher auch für einen neuerlichen Lockdown und als generelle Ergänzung unseres Kundenservices aufstellen“, sagt Nelli Kaiser, Leitung des E-Commerce bei Pflanzen-Kölle.

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