24.03.2021

Zehn Erfolgsfaktoren: Click-and-Collect macht Umsatz

Einkaufen ist anders geworden, der Lockdown hält uns noch eine Weile in Atem. Einzelhändler richten sich darauf ein, und nehmen das veränderte Einkaufsverhalten der Kunden als sich nachhaltig verändert wahr – ob Lockdown oder nicht, die Kunden finden wachsenden Gefallen an Click & Collect. Auch unsere Kunden gehen den Schritt – zuletzt Pflanzen Kölle. Diese Produkte sind es auch, die sich ideal für diese Form des Shoppings eignen: zum Beispiel die Bereiche Home & Garden, Möbel, Baby, Baumarktwaren, Elektroartikel und Sportartikel.

Die Grundlage sind Schnittstellen – denn für keine andere Form des Shoppings ist der Austausch zwischen Warenwirtschaft und Shopsystem so relevant. Nur wer in Echtzeit Daten hat, hat auch in Echtzeit Umsatz! Mit zehn Tipps zeigen wir, was bei der Chance zu Click & Collect zu tun ist.

Zehn Erfolgsfaktoren für Click-und-Collect:
  1. Das Warenwirtschaftssystem muss mit eingebunden sein, um den Bestandstatus in Echtzeit verfügbar zu haben.
  2. Die Verfügbarkeit im lokalen Geschäft muss auch online angezeigt werden!
  3. Online-Zahlungsmöglichkeiten sollten implementiert werden.
  4. Ist eine Bezahlung nur am POS möglich, muss frühzeitig darauf hingewiesen werden.
  5. Bestellungen sollten nicht nur per Webshop, sondern auch per Telefon/E-Mail aufgegeben werden können. Das Warenwirtschaftssystem muss entsprechend der Bestände aktualisiert werden!
  6. Auslieferungszeitpunkt – es muss fix gehen und dem Kunden einen Mehrwert bieten (Mehrwert = noch schneller als die Onlinebestellung + kaufe lokal).
  7. Logistik muss dem Konzept entsprechend angepasst sein.
  8. Personal-Kapazitäten am POS und der Abwicklung müssen passend zur Verfügung stehen.
  9. Sortiment, das per Click & Collect lieferbar ist, sollte auch über zusätzliche Werbemaßnahmen wie Newsletter beworben werden.
  10. Auch Lockerungen bedeuten nicht, dass nicht wieder zeitnah